RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg mit guter Sieg-Performance

Fußball UEFA Europa League, Achtelfinale, RasenBallsport Leipzig vs. Zenit St. Petersburg - Miha Mevlja (Zenit) und Timo Werner (RB Leipzig) - Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche
Fußball UEFA Europa League, Achtelfinale, RasenBallsport Leipzig vs. Zenit St. Petersburg – Miha Mevlja (Zenit) und Timo Werner (RB Leipzig) – Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

Fußball UEFA Europa League: RB Leipzig zeigte vor allem in der zweiten Halbzeit eine überzeugende Leistung und konnte sich trotzdem nur mit einem knappen 2:1 (0:0) Sieg gegen Zenit St. Petersburg durchsetzen. Für RasenBallsport war ein deutlich höherer Erfolg möglich, so dass eine bessere Ausgangsposition für das Rückspiel vergeben wurde.

Für RB Leipzig war Timo Werner der „Matchplayer“. Zudem zeigten Emil Forsberg und Naby Keita mehr als ansprechende Leistungen.

Die Leipziger Chancenverwertung und leichte Abwehrschwächen verhinderten bessere Resultate in der jüngsten Vergangenheit.

08.03.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Fußball UEFA Europa League: 1. Halbzeit: RasenBallsport mit ineffizientem Ballbesitz-Fußball

Zenit St. Petersburg mit ernsthafen Angriffsversuchen in der Anfangs-Viertelstunde, die leichte Unsicherheiten in der Leipziger Deckung offenbarten. Bis zur Pause übernahm dann der Gastgeber den Matchzugriff und besaß drei echte Torchancen durch Timo Werner (25.), Emil Forsbergs Freistoß an den Innenpfosten (36.) sowie nochmals Werner nach Freistoß mit Kombination (44.). RasenBallsport tat sich im Strafraum mit dem genauen finalen Pass schwer. St. Petersburg verteidigte geschickt und machte die Räume eng, ohne selbst für weitere Entlastung mit Torgefahr zu sorgen.

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2. Halbzeit: RasenBallsport dominierte Partie. Timo Werner „Matchplayer“

RB Leipzig zeigte eine Leistungssteigerung gegenüber der ersten Hälfte und hätte am Ende höher gewinnen müssen. Der Gastgeber ging mit einem Traumtor in Führung: Bruma erkämpfte sich den Ball und spielte zu Werner. Der deutsche Nationalspieler leitete den Ball mit der Hacke zurück zu Bruma, der aus halblinker Position im Strafraum einnetzte. Werner hätte danach völlig frei im Strafraum (60.) vor dem Torhüter zum nächsten Tor einschießen müssen. Aber nach Keita- Vorlage gelang doch noch der zweite Treffer. Ein direkt verwandelter Freistoß der Gäste verdarb die ausgezeichnete Ausgangsposition für das Rückspiel. Sabitzer hatte in der Nachspielzeit den dritten RB-Treffer auf dem Fuß. Timo Werner: „Gewonnen ja, das ist gut und verdient. Aber das ärgerliche Tor stört schon.“

Fußball UEFA Europa League – Hinspiel Achtelfinale

RB Leipzig vs. Zenit St. Petersburg 2:1 (0:0)

Tore: 1:0 Bruma (56. – Ass.: Werner), 2:0 Werner (77. – Ass.: Keita), 2:1 Criscito (87. – direkter Freistoß)

Donnerstag, 08. März, Red Bull Arena Leipzig

Zuschauer: 19.000

Schiedsrichter: Ovidiu Haţegan (Rumänien)

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