1. FC Lok Leipzig wehrte sich gegen Verunglimpfungen

1. FC Lok Leipzig - Bruno-Plache-Stadion - Foto: 1. FC Lokomotive Leipzig
1. FC Lok Leipzig – Bruno-Plache-Stadion – Foto: 1. FC Lokomotive Leipzig

STELLUNGNAHME DES 1. FC LOK LEIPZIG

Fußball Regionalliga: Nach der Partie bei der VSG Altglienicke im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin steht der Vorwurf im Raum, dass die Lok-Fans in einem ihrer Fan-Lieder „Sieg Heil“ gesungen haben sollen. Der Staatsschutz ermittelt nun bezüglich dieses Vorfalls. 

23.10.2018 – PM Lok Leipzig / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Der 1. FC Lokomotive Leipzig, weist diese Anschuldigung vehement zurück! Wir können komplett ausschließen, dass unsere Fans derartiges gesungen haben. Es handelt sich hierbei um ein Fanlied, dass seit vielen Jahrzehnten in vielen Stadien gesungen wird. Es handelt sich um die Melodie des Songs „Auld Lang Syne“ aus dem Film „Bridges of Waterloo“ in der es heißt: “Von Rostock bis nach Liverpool…“. Die letzte Zeile endet hier mit „Der 1. FC Lok Leipzig, der wird niemals untergeh’n … niemals!“ (Das letzte Wort „Niemals“ wird dabei laut und deutlich von den Fans ausgerufen und nicht gesungen.)

Die aktiven Fangruppen, die die Lok-Mannschaft in Berlin unterstützt haben, sind Fangruppierungen, die sich strikt gegen Rassismus und gegen Diskriminierung positionieren. Trotz vorliegendem Videomaterials aus dem Gästeblock unsererseits, dass diese Vorwürfe eindeutig entkräftet, wurde die Meldung am Dienstag durch einige Medienhäuser dennoch veröffentlicht. In Absprache mit unseren Anwälten prüfen wir gegen derartige Verunglimpfungen seitens der Medien, die damit die Werte unseres Vereins wissentlich und völlig sinnfrei beschmieren, rechtliche Schritte einzuleiten.

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