Heiko Scholz: „Fehlstart ist nicht unser Anspruch“

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Maik Kischko (rechts) und Heiko Scholz (2016) - 1. FC Lok Leipzig - Foto: 1. FC Lok Leipzig
Maik Kischko (rechts) und Heiko Scholz (2016) – 1. FC Lok Leipzig – Foto: 1. FC Lok Leipzig

Fußball Regionalliga: Zwei Tage vor dem Traditions-Duell vom 1. FC Lok Leipzig gegen FC Rot-Weiß Erfurt standen Cheftrainer Heiko Scholz und Lok-Stürmer Nicky Adler den Medienvertretern Rede und Antwort.

1. FC Lok Leipzig: Für die Regionalliga-Partie am Mittwoch, Anstoß ist um 19:00 Uhr, sind bis Montagmittag 2.300 Tickets verkauft worden, 450 davon in Erfurt. Der Verein rechnet mit über 4.000 Zuschauern.

Heiko Scholz: „Ich mache mir nicht so viele Gedanken, dass wir das hinbekommen werden. Ich komme an die Mannschaft heran.“

10.09.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Heiko Scholz informierte, dass in den letzten Tagen mit der Mannschaft, dem Mannschaftsrat und auch mit einzelnen Spielern sehr intensive Gespräche geführt wurden. Der Cheftrainer erwartet gegen die „Spitzenmannschaft Erfurt ein Spiel auf Augenhöhe“. Djamal Ziane ist noch verletzt, Maximilian Pommer nimmt derzeit wieder am Mannschaftstraining teil, Markus Krug ist ab nächster Woche wieder dabei. Robert Berger und Benjamin Kirsten befinden sich weiter auf dem Weg der Besserung. 

Nicky Adler: „Wir als Mannschaft haben das Spiel gegen den BFC intern sehr intensiv aufgearbeitet. Gegen Erfurt wollen wir nun unbedingt gewinnen und Wiedergutmachung betreiben. Das ist der richtige Gegner für einen Befreiungsschlag.“

Heiko Scholz zum …

… BFC-Spiel:

„Ich war danach restlos satt. Die Führungsspieler haben enttäuscht und alle haben individuelle Fehler gemacht. Man kann von einem Fehlstart sprechen. Dies ist nicht unser Anspruch.“

… Erfurt, Auerbach, Halberstadt:

„Das sind drei Spiele im Paket. Da kann man mit drei Siegen viel gut machen oder es sieht richtig besch… aus. Wenn nicht, ist im Fußball fast immer der Trainer schuld.“

… Ursachen:

„Ich habe alle Wunschspieler bekommen. Die Neuzugänge sind alle angekommen. Manche konnten nicht mit dem Druck umgehen. Fußball ist auch ein bissel Kopfsache. Das Glück und der letzte Pass fehlten in Berlin. Ich mache mir nicht so viele Gedanken, dass wir das hinbekommen werden. Ich komme an die Mannschaft heran.“

… Spielsystem:

„Wir spielen nicht schlecht. Wir machen die Tore leider noch nicht. Wie wir verloren haben, stört mich sehr. Am Spielsystem gibt es keine Veränderungen. Es bleibt bei der Dreier-Kette, einen Zehner und zwei Stürmer oder drei Spitzen.“


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