Handball international mit SG BBM Bietigheim und Thüringer HC

Handball international mit SG BBM Bietigheim und Thüringer HC - Foto: Fotolia
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Handball international mit der SG BBM Bietigheim in der EHF Champions League und dem Thüringer HC in der EHF European League.

10.01.2021 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball international – EHF Champions League:

SG BBM Bietigheim vs. RK Krim Mercator Ljubljana 22:22 (14:10)

In der 45. Minute traf Krim zum 20:20-Ausgleich. Es konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Fünf Minuten vor dem Abpfiff nahm Markus Gaugisch beim 21:22 seine letzte Auszeit. Xenia Smits erzielte danach das 22:22. Der Abwehrverbund der Bietigheimer erkämpfte sich den Ball, vergab im Gegenzug leider die Großchance auf die Führung. 25 Sekunden vor Schluss gelang Kim Naidzinavicius ein Steal, tragischerweise konnte die vorgetragene zweite Welle nicht im Tor des slowenischen Rekordmeisters untergebracht werden, womit es dem Spielverlauf nach beim gerechten Remis blieb.

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SG BBM Cheftrainer Markus Gaugisch: „Es war ein verrücktes Spiel. In der ersten Halbzeit standen wir sehr gut in der Defensive. In der zweiten Hälfte haben weiter unsere Chancen kreiert, brachten aber insgesamt ganze 15 Würfe aus aussichtsreichen Positionen nicht im gegnerischen Tor unter.“

EHF European League:

Thüringer HC vs. Astrakhanochka Astrachan 22:29 (10:12)

Der Thüringer HC startet mit einer 22:29-Niederlage (10:12) gegen Astrakhanochka (RUS) in die Gruppenphase der EHF European League. Mit einer guten Abwehrleistung konnten die Gastgeberinnen über 55 Minuten den Gästen Paroli bieten. Viele ausgelassene Chancen im Angriff des THC sicherten den Gästen den Erfolg in der Gruppe C. Beste Werferin der Thüringerinnen war Marketa Jerabkova mit sechs Toren. Für Astrakhanochka traf Karina Sabirova mit fünf Treffern am häufigsten.

Zehn Minuten vor dem Ende erzielte der Thüringer HC den 20:21 Anschlusstreffer. Ein Spielstand, der so knapp im Vorfeld nicht erwartet wurde. Mit cleveren Anspielen an den Kreis agierten die Gäste und kontrollierten ihren knappen Vorsprung zu Beginn der Schlussphase. In die letzten fünf Minuten gingen die russischen Frauen mit 21:25. Umstellungen in der Abwehr verschafften den Gästen etwas mehr Raum, den sie gekonnt ausnutzten.

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