Handball kompakt mit SC Magdeburg, THW Kiel, Rhein-Neckar Löwen, SG Flensburg-Handewitt


SC Magdeburg - Handball Bundesliga - Saison 2017-2018 - Foto: SC Magdeburg
SC Magdeburg – Handball Bundesliga – Saison 2017-2018 – Foto: SC Magdeburg

Handball Bundesliga und Champions League: SPORT4FINAL mit einem Überblick wichtiger Partien aus der Handball EHF Champions League sowie Handball Bundesliga.

Mit dem SC Magdeburg, THW Kiel, Paris Saint-Germain, Telekom Veszprem, Rhein-Neckar Löwen, FC Barcelona sowie der SG Flensburg-Handewitt.

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12.11.2017 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball Bundesliga Männer: Frisch Auf Göppingen vs. SC Magdeburg 31:32 (17:15)

Der SC Magdeburg gewann ein qualitätsarmes und stark fehlerbehaftetes Bundesliga-Match bei Frisch Auf Göppingen mit 31:32 Toren. Das Team von Coach Bennet Wiegert kam mit 5:9 (13.) sehr gut in die Partie. Danach wurde Göppingen stärker und übernahm bis 29:27 (53. – Kempa-Treffer durch Sesum) die Match-Regie. Rot für Musche in der 49. Minute. Selbst beim 31:29 (57.) durch Kneule lag ein Heimsieg noch in der Luft. Einem Sesum-Fehlwurf (60.) folgte die Entscheidung durch Michael Damgaard. Erfolgreichste Torschützen: Schiller, Damgaard und Weber mit jeweils sieben Treffern.

Handball EHF Champions League Männer: THW Kiel vs. RK Celje 26:29 (15:14)

Der THW Kiel stagniert weiter in der Königsklasse nach der blamablen 26:29-Niederlage gegen RK Celle. Nach 40 Minuten führte das Team von Coach Alfred Gislason mit 20:17, ehe das Fehler-Festival bei Kiel und die Leistungssteigerung von Celje die Kieler Niederlage besiegelten. „Unsere Abwehr war nicht so gut. Wir haben das selbst verschuldet“, meinte Gislason enttäuscht. Das Team von Celje wirkte im Teamplay nach der Pause besser als Kiel. Der THW hielt bis zum 23:23 (50.) noch mit. Danach übernahmen die Gäste gegen ineffiziente Kieler den Matchzugriff und lagen ab dem 25:28 (58.) auf der Siegerstraße. Beide Teams haben nun 5 Punkte und liegen auf den Plätzen sieben (Kiel) und sechs (Celje).

Handball EHF Champions League Männer: Paris Saint-Germain vs. Telekom Veszprem 33:28 (19:14)

Die diesjährigen Halbfinalisten beim EHF Final4 von Köln zeigten guten europäischen Handball. Paris Saint-Germain sah schon nach der ersten Halbzeit wie der sichere Sieger aus, nachdem Thierry Omeyer mit neun Paraden heraus ragte. In der zweiten Halbzeit wurde das Team von Ljubomir Vranjes stärker und besser im Torabschluss, konnte aber nie den Ausgleich erzielen. Dieser lag bei 26:25 (48.) in der Luft. In der Crunchtime zog der Top-Favorit auf den Champions-League-Thron 2018 wieder davon und gewann am Ende völlig verdient gegen Veszprem diese wichtige Partie in der Leitung der dänischen WM-Final-Schiedsrichter 2017.

Handball EHF Champions League Männer: FC Barcelona vs. Rhein-Neckar Löwen 26:26 (13:13)

Die Rhein-Neckar Löwen entwickeln sich rasant zu einer europäischen Top-Mannschaft. Nur 23 Stunden nach dem Bundesliga-Match in Leipzig erreichte der deutsche Meister ein hoch verdientes 26:26-Remis beim FC Barcelona. Fast 51 Minuten bis zum 24:24 mit dem immer besser werdenden „zweiten Anzug“ und Andy Schmid gespielt, besaßen die Rhein-Neckar Löwen in der dominant geführten zweiten Hälfte sogar die größere Sieg-Chance. Schmid brachte die Löwen mit zwei Treffern wieder mit 24:26 (52.) in Front, ehe Victor Tomas bereits mit dem 26:26 nach 54 Minuten den Endstand herstellte. Ein herausragender Andreas Palicka im Löwen-Tor hielt den letzten Ball des Gastgebers und die Rhein-Neckar Löwen hatten den letzten Angriff, der nichts mehr einbrachte. Auch wenn Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen am Vortag in Leipzig über die Chance des Gruppensieges und dem damit verbundenen sofortigen Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse nichts wissen wollte, besteht diese natürlich weiterhin für das Löwen-Team, wenn kommendes Wochenende beim Titelverteidiger Vardar Skopje nicht verloren wird.

SG Flensburg-Handewitt - Handball Bundesliga - EHF Champions League - Saison 2017/2018 - Foto: SG Flensburg-Handewitt
SG Flensburg-Handewitt – Handball Bundesliga – EHF Champions League – Saison 2017/2018 – Foto: SG Flensburg-Handewitt

Handball EHF Champions League Männer: HC Meshkov Brest vs. SG Flensburg-Handewitt 28:30 (15:16)

Die SG Flensburg-Handewitt trotzte dem Reisestress und siegte beim HC Meshkov Brest mit 30:28 (16:15). Damit baute sie ihre Bilanz in der Gruppe B der EHF Champions League auf 10:4 Punkte aus und festigte damit Rang drei. „Wir hätten natürlich gerne alle sieben Spiele gewonnen“, meinte Lasse Svan. „Dennoch dürfen wir mit unseren Leistungen in der EHF Champions League bislang sehr zufrieden sein.“ Co-Trainer Mark Bult strahlte: „Es war überragend nach so einer Reise, dass wir noch so ein Spiel herausbringen.“


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