SC Magdeburg vs. SC DHfK Leipzig. Stimmen und Statistik


Das spannungsgeladene „Ostderby“ zwischen den

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Europapokalsiegern vergangener Tage, SC Magdeburg und SC DHfK Leipzig, endete für den Gastgeber schmeichelhaft mit 21:21-Remis.

In der Crunchtime waren die DHfK-Handballer zweimal nahe bei 18:19 (53. – Rojewski-Hüftwurf) und 19:20 (Meschke in Unterzahl) am Erfolg dran. Bezjaks Führungstor zum 21:20 (59.) für den SCM konnte Leipzig per Strafwurf durch Steinert noch korrigieren.

Die Trainerstimmen und ein „Haufen“ Statistik.

SC Magdeburg vs. SC DHfK Leipzig. Stimmen und Statistik. Max Janke (mi.) - Foto: Rainer Justen
SC Magdeburg vs. SC DHfK Leipzig. Stimmen und Statistik. Max Janke (mi.) – Foto: Rainer Justen

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12.09.2016 – PM DHfK / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Bennet Wiegert, SC Magdeburg: „Glückwunsch an Leipzig zu dem verdienten Punkt. Wir sind gut in die Partie rein gekommen und hatten uns vorgenommen, sehr gut und kompakt zu verteidigen. Auch Leipzigs Taktik mit dem siebten Feldspieler hatten wir auf dem Schirm und uns einen Plan erarbeitet. Was uns jedoch aus der Ruhe bringt, sind die langen Angriffe der Leipziger. Wir wollten dann immer schnell ein Tor erzielen und sind hektisch geworden. Unsere zweite und dritte Welle sowie die schnelle Mitte funktionierte heute überhaupt nicht gut, somit kam unsere Stärke das Tempospiel nicht zur Entfaltung und wir haben uns 60 Minuten schwer getan. In der zweiten Halbzeit sind wir besser ins Spiel gekommen und haben über unseren Kampf die Halle zurückgewonnen. Doch ab der 45. Minute verlieren wir wieder den Faden und hätten das Spiel auch verlieren können. Wir müssen jetzt den Kopf behalten, um unseren Rhythmus wiederzufinden und wieder erfolgreich zu sein.“

Christian Prokop, SC DHfK Leipzig: „Ich bin erleichtert, dass wir einen Punkt aus Magdeburg mitnehmen. Es war eine sehr große Herausforderung, beim ersten Heimspiel des SCM vor vollem Haus in diesem Hexenkessel zu bestehen. Das haben wir heute cool gelöst, auch wenn wir vielleicht nicht unser schnellstes und schönstes Spiel gezeigt haben. Wir haben die kritischen Phasen vor und nach der Pause gut überstanden und haben uns dadurch diese spannende Endphase erkämpft. Bei zwei drei Aktionen mit noch etwas mehr Effizienz hätten wir heute sogar eine Siegchance gehabt. Ein riesen Kompliment an meine Mannschaft für ihre disziplinierte Spielweise bis zum Ende. Aus der starken Mannschaftsleistung möchte ich Jens Vortmann herausheben, der die Konzentration 60 Minuten hochgehalten und viele starke Paraden gezeigt hat. Und natürlich Andreas Rojewski, der immer wieder für wichtige Treffer gesorgt hat.“

SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 21:21 (11:10)

SC Magdeburg: Quenstedt 1, Green; Musa, Musche, van Olphen 1, Bagersted, Christiansen 1, O’Sullivan, Bezjak 2, Weber 8/4, Damgaard 5, Zelenovic 2, Lemke

SC DHfK Leipzig: Putera, Vortmann; Semper, Steinert 2/2, Rojewski 8/2, Jurdzs, Binder 4, Janke 3, Roscheck, Rivesjö, Strosack 3, Meschke 1, Milosevic

Zuschauer: 6.610 in der GETEC Arena

Schiedsrichter: Brauer/Holm

Siebenmeter: Magdeburg 5/4, Leipzig 7/4,

Zeitstrafen: Magdeburg 6 Min, Leipzig 10 Min

Rote Karte: Quenstedt (Magdeburg, 60.)


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