SG Flensburg-Handewitt besiegte SC DHfK Leipzig klar


SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig - Benjamin Buric und Patrick Wiesmach - Foto: Rainer Justen
SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig – Benjamin Buric und Patrick Wiesmach – Foto: Rainer Justen

Handball Bundesliga, 6. Spieltag: Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt bleibt nach dem klaren 30:22 (13:9) Erfolg gegen den SC DHfK Leipzig in der Erfolgsspur.

Die Leipziger Gäste dominierte die Startphase bis zum 3:5, um dann 12 Minuten keinen Treffer zu erzielen und der Gastgeber kippte die Begegnung. Fortan war für das Team von Andre Haber nichts mehr zu holen bei schwacher Chancenverwertung und löchriger Abwehr. Zum „Man of the Match“ avancierte Torhüter Benjamin Buric.

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22.09.2019 – TIME Sport News / Frank Zepp:

Handball Bundesliga: Die SG Flensburg-Handewitt verschlief die Anfangsphase und der SC DHfK Leipzig kam gut ins Match. Die Leipziger Torflaute Mitte der Hälfte leitete die Wende ein. Davon konnte sich der ambitionierte Gast aus der Messestadt Leipzig nicht mehr erholen. Vor allem der Flensburger Rückraum diktierte die Begegnung.

Stimmen (Quelle: Sky):

Frank Semper: „Am Anfang sind wir gut ins Tempospiel gekommen. Dann haben wir uns an der Flensburger Abwehr und Buric die Zähne ausgebissen. Es nervt unfassbar, wenn man verwirft. Flensburg im nächsten Jahr auszublenden ist unfassbar schwer.“

Andre Haber: „Dann haben wir riesen Probleme mit der Flensburger 5:1-Abwehr bekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir auch klarste Chancen vergeben. Das war zu statisch gegen die Abwehr von Flensburg-Handewitt. Wir müssen das am Donnerstag besser machen und sind dann wieder im Soll.“

Benjamin Buric: „Das war ein geiles Spiel von der ganzen Mannschaft. Wir haben über 60 Minuten gut gespielt.“

Statistik: Handball Bundesliga, 6. Spieltag:

SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig 30:22 (13:9)

Man of the Match: Benjamin Buric

Spielfilm: 1:3 (5.), 3:5 (7.), 6:5 (15.), 8:5 (18.), 10:6 (21.), 11:8 (25.), 13:9 (HZ) – 17:11 (36.), 22:14 (45.), 24:17 (50.), 26:19 (53.), 28:19 (57.), 30:22 (EST)

Beste Torschützen: Röd 6, Jeppsson 6 – Esche 5, Gebala 4

Torhüter: 16:10 Paraden

Gegenstoß-Tore (1. Welle): 4:3

Technische Fehler: 8:7

Zuschauer: 5.822

Schiedsrichter: Simon Reich und Hanspeter Brodbeck

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