SG Flensburg-Handewitt bezwang SC DHfK Leipzig. Biegler-Team mit Leistungssteigerung

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Philipp Weber - SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig - Handball Bundesliga - Foto: Rainer Justen
Philipp Weber – SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig – Handball Bundesliga – Foto: Rainer Justen

Handball Bundesliga, 27. Spieltag: Die SG Flensburg-Handewitt bezwang den SC DHfK Leipzig im Bundesliga-Match durchschnittlicher Qualität mit 30:27 (15:13) Toren vor 6.200 Zuschauern in der Flens-Arena.

Die SG Flensburg-Handewitt nicht in der Champions-League-Performance und der SC DHfK Leipzig steigerte sich leistungsmäßig gegenüber den letzten Spielen – am Ende kam fast ein Match auf Augenhöhe zustande.

Der Gastgeber besaß Vorteile im Tempospiel, auf der Torhüterposition mit dem „Man of the Match“ Mattias Andersson sowie am Regiepult mit Rasmus Lauge und in der „Breite der Bank“.

Trotzdem hielt der SC DHfK Leipzig das Spiel lange offen und konnte sich in der etwas engeren Personalsituation über das Auftreten beim Top-Favoriten freuen.

Im Europapokal-Modus hätte der SC DHfK Leipzig sogar angesichts der mehr erzielten Auswärtstore die „Nase“ vorn gehabt.

01.04.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball Bundesliga: 1. Halbzeit: Leipzig dominierte, Flensburg-Handewitt drehte mit Tempospiel und Andersson die Partie

Der SC DHfK Leipzig „verschlief“ nicht die Partie sondern war über 25 Minuten die bessere Mannschaft, in dem Putera gut hielt und der Gastgeber nicht in sein gefürchtetes Tempospiel gelassen wurde. Als aber Flensburg-Handewitt doch im Match-Tempo zulegte und Keeper Andersson sein Duell mit Putera gewann, drehte das Team von Coach Machulla die Begegnung. Pieczkowski mit rot-würdigem Foul an Gottfridsson (16.). Torhüter 9:6 Paraden. Technische Fehler 3:3. Gegenstoß-Tore 1:0.

2. Halbzeit: Flensburg-Handewitt cleverer und mit besseren Individualisten. Leipzig im gebundenen Spiel ebenbürtig

Flensburg-Handewitt mit Vorteilen auf der Torhüter- und Spielmacherposition (Lauge) sowie über die rechte Angriffsseite mit Svan. Leipzig kämpfte sich nach dem 24:19 (46.) wieder zurück und kam in der Crunchtrime auf 28:26 (58.) heran. Der Gastgeber ließ sich aber den knappen Vorsprung nicht mehr nehmen. Torhüter 6:3 Paraden. Technische Fehler 5:4. Gegenstoß-Tore 3:4.

Stimmen (Sky):

Michael Biegler: „Flensburg-Handewitt ist ontop im Tempospiel. Wir hatten Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Da ist noch nicht alles auf den Punkt, wie wir es haben wollen.“

Lasse Svan: „Wir haben unser Tempo gefunden in der ersten Halbzeit. Leipzig hat auch richtig clever gespielt. Dann sind wir aber gegen Ende der ersten Hälfte Gegenstöße gelaufen.“

Statistik:

Handball, Bundesliga, 27. Spieltag

SG Flensburg-Handewitt vs. SC DHfK Leipzig 30:27 (15:13)

Spielfilm: 4:6 (15.), 7:9 (23.), 12:12 (27.), 15:13 (HZ) – 17:13 (32.), 20:19 (41.), 24:19 (46.), 24:22 (48.), 27:23 (55.), 30:27 (EST)

Man of the Match: Mattias Andersson

Beste Torschützen: Svan (8), Lauge (6), Glandorf (6) – Weber (6), Milosevic (4)

Torhüter: 15:9 Paraden

Gegenstoß-Tore: 4:4

Technische Fehler: 8:7


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