SC DHfK Leipzig unterlag THW Kiel im DHB-Pokal. Stimmen

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THW Kiel vs. SC DHfK Leipzig - DHB-Pokal Achtelfinale - Foto: Rainer Justen
THW Kiel vs. SC DHfK Leipzig – DHB-Pokal Achtelfinale – Foto: Rainer Justen

Der in der Krise steckende SC DHfK Leipzig musste im Achtelfinale des DHB-Pokals beim Favoriten THW Kiel eine klare 23:31 (8:15) Niederlage einstecken. Die Stimmen der Cheftrainer zum Match.

18.10.2018 – PM DHfK / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Andre Haber (SC DHfK Leipzig): „Wir haben uns für das heutige Spiel viel vorgenommen, sind aber unseren eigenen Erwartungen nicht gerecht geworden. In der ersten Halbzeit hatten wir Probleme im Abschluss und haben gegen Andreas Wolff sehr viele Chancen liegen gelassen. Außerdem haben wir in den ersten zehn Minuten nicht das Rückzugsverhalten gezeigt, was man gegen Kiel abrufen muss und sind dadurch ins Hintertreffen geraten. Zur Halbzeit lagen wir natürlich schon deutlich zurück, aber hatten uns für die zweite Halbzeit vorgenommen, unsere Angriffs-Effizienz zu steigern und mehr Stabilität zu bekommen. Das ist uns auch gelungen, aber wir konnten unsere Deckung nicht so stabilisieren, um den THW bei deutlich weniger Toren zu halten, und dadurch kommt dann so ein Ergebnis zustande.“

Alfred Gislason (THW Kiel): „Ich bin sehr zufrieden mit den Jungs. Ich hatte nach dem grandiosen Spiel in Mannheim Angst, dass die Konzentration heute nicht reichen würde. Aber wir standen in der Abwehr sehr gut, und Andi hat überragend gehalten. Er hat mit den gehaltenen freien Bällen sehr geholfen, dass wir zur Pause so deutlich geführt haben. Insgesamt haben wir heute gut gespielt, auch im Angriff. Ich bin glücklich über den Einzug in die nächste Runde. Ein Riesen-Kompliment möchte ich den Fans in der Halle machen: Es war heute eine super Stimmung, Danke dafür! Ich hoffe, dass wir diese Atmosphäre auch Sonntag gegen Gummersbach wieder hinbekommen.“

Statistik: DHB-Pokal Achtelfinale

THW Kiel vs. SC DHfK Leipzig: 31:23 (15:8)

THW Kiel: N. Landin, Wolff; Duvnjak, Reinkind (4), M. Landin, Firnhaber (2), Kristjánsson (2), Wiencek (1), Ekberg (2/2), Rahmel (4), Dahmke (3), Zarabec (1), Bilyk, Pekeler (2), Nilsson (8)

SC DHfK Leipzig: Putera, Villadsen; Semper (7), Jurdzs (1), Krzikalla (1), Binder (2), Janke, Pieczkowski, Roscheck, Weber (8/3), Hellmann (1), Remke (1), Gebala (2), Milosevic, Neudeck


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