Handball EHF Champions League: Vardar Skopje bezwang im „Spielrausch“ Titelverteidiger CSM Bukarest

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Handball Frauen EHF Champions League Final4 Budapest 2017: 2. Halbfinale

Vardar Skopje besiegte den „Fluch des dreimaligen Dritten“ und entthronte in einem vor allem in der ersten Halbzeit (fast) perfektem Match Titelverteidiger CSM Bukarest nach einem wahren Spielrausch mit sicherem „Verwaltungsakt“ in der zweiten Halbzeit.

Handball EHF Champions League: Vardar Skopje bezwang im „Spielrausch“ Titelverteidiger CSM Bukarest - Foto: SPORT4FINAL
Handball EHF Champions League: Vardar Skopje bezwang im „Spielrausch“ Titelverteidiger CSM Bukarest – Foto: SPORT4FINAL

Für Camilla Herrem und Anja Althaus war es nicht nur eine außergewöhnlich gute erste Hälfte sondern vor allem auch die beste, die Vardar Skopje je gespielt hat. „Es war ein so geiles Gefühl“, sagte Anja Althaus zum Live-Reporter.

Im Finale des EHF Final4 wartet nun Györi Audi ETO KC.

Vardar Skopje vs. CSM Bukarest 38:33 (21:13)

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live am 6. und 7. Mai 2017 aus der Papp Laszlo Sport-Arena in Budapest vom Highlight der Top-Vereine im europäischen Frauen-Handball.

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06.05.2017 – SPORT4FINAL LIVE / Frank Zepp:

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Handball Champions League EHF Final4 Budapest 2017: 2. Halbfinale

Nach zehn Minuten 9:3, dann ein kurzes Bukarester Aufbäumen zum 12:7 und zwei gehaltene Siebenmeter von Inna Suslina in Folge und das 18:8 in der 22. Minute – alle Messen waren da schon für CSM Bukarest gelesen.

Ein ähnliches Bild in der zweiten Halbzeit: 23:16 nach 35 Minuten und 31:21 in der 44. Minute – das Team von Coach Irina Dibirova und Sportdirektor Eduard Koksharov behielt stets den Matchzugriff und das Finale im Auge. Es passierte nicht mehr viel … Selbst eine glatte rote Karte für Tatjana Khmyrova mit der Halbzeitpause steckte Vardar weg. Zu stark waren der Rückraum, die Flügelzange und die Torhüterinnen an diesem Tag!

Camilla Herrem:

„So gut wie heute in Abwehr und Angriff haben wir wohl noch nie gespielt. Aber morgen ist ein völlig anderes Match. Auch gegen die Kulisse und wir müssen über sechzig Minuten sehr stark spielen und nicht die Fehler der zweiten Halbzeit machen.“

Anja Althaus:

„Wir waren von der ersten Minute voll da im Match. Besser als in den vergangenen Jahren. Wir haben heute als Team zusammen gehalten, auch wenn es in der zweiten Halbzeit nicht so gute Phasen gab. Es war ein so geiles Gefühl. Es ist aber erst der erste Schritt. Es wird gegen Györ eine absolut heiße Atmosphäre.“


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