Handball EHF Champions League: Rhein-Neckar Löwen mit Skopje und Barcelona in Gruppe A


Handball: Rhein-Neckar Löwen: Mannschaftsbild 2016/2017 - Foto: Rhein-Neckar Löwen
Handball: Rhein-Neckar Löwen: Mannschaftsbild 2016/2017 – Foto: Rhein-Neckar Löwen

Handball EHF Champions League: Der deutsche Meister, Rhein-Neckar Löwen, trifft in der Gruppenphase der kommenden Handball EHF Champions League Saison auf den amtierenden Sieger HC Vardar Skopje sowie den Rekordsieger FC Barcelona.

Dies ergab die Auslosung in Ljubljana, bei der der slowenische Nationalspieler Dragan Gajic (Telekom Veszprem) die Gruppen zog. Die weiteren Gegner der Löwen in der Vorrundengruppe A sind der kroatische Serienmeister RK Zagreb, der polnische Vizemeister Orlen Wisla Plock, der ungarische Vizemeister MOL-Pick Szeged, der französische Vizemeister HBC Nantes sowie der schwedische Meister IFK Kristianstad mit dem ehemaligen Löwen-Trainer Ola Lindgren.

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01.07.2017 – PM RNL / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball EHF Champions League: Die ersten sechs Team der Achtergruppe ziehen ins Achtelfinale der kommenden Champions League ein. Der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für das Viertelfinale.

„Ich freue mich auf die kommende Saison in der EHF Champions League. Wir haben eine sehr attraktive Gruppe erwischt, mit Barcelona und Skopje treffen wir auf zwei Mannschaften der diesjährigen Endrunde in Köln. Beides sind absolute Spitzenclubs im europäischen Handball“, sprach Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen nach der Auslosung.

Auch Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann war zufrieden. „Wir treffen schon in der Gruppenphase auf absolute Spitzenmannschaften. Unsere Fans können sich auf tolle Spiele freuen“, so Kettemann.

Die genaue Terminierung der Champions League-Spiele wird nun in den kommenden Tagen, in Abstimmung mit den unterschiedlichen Ligaspielplänen und TV-Vorgaben, umgesetzt.

Die Gruppen der EHF Champions League im Überblick:

Gruppe A: FC Barcelona, Mol-Pick Szeged, HC Vardar Skopje, Orlen Wisla Plock, Rhein-Neckar Löwen, IFK Kristianstad, HBC Nantes, RK Zagreb

Gruppe B: Telekom Veszprem, RK Celje Pivovarna Lasko, KS Vive Tauron Kielce, Meshkov Brest, Paris Saint-Germain, THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, Aalborg Handbold

Gruppe C: Abanca Ademar Leon, Skjern Handbold, RK Gorenje Velenje, Kadetten Schaffhausen, Dinamo Bukarest, Elverum Handball

Gruppe D: HC Metalurg Skopje, HC Motor Zaporozhye, Montpellier HB, Besiktas Instanbul, Chekhovskie Medvedi, Sieger des Qualifikationsturniers


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