Handball DELO Frauen EHF Final4: Interessante Fakten

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Handball EM 2018 - Ambros Martin - Interview mit SPORT4FINAL am 15.12.2018 in AccorHotels Arena Paris - Foto: SPORT4FINAL
Handball EM 2018 – Ambros Martin – 15.12.2018 in AccorHotels Arena Paris – Foto: SPORT4FINAL

Handball Champions League DELO EHF Final4 Budapest 2019: Mit dem Abschluss der Viertelfinal-Begegnungen haben sich nun vier Teams für das Semifinale qualifiziert: Titelverteidiger Györi Audi ETO KC, Metz Handball, Vipers Kristiansand und HC Rostov-Don.

Noch nie in der Geschichte des DELO EHF Final4 haben zwei Teams aus einer Nation den Sprung ins Final4 von Budapest geschafft. 

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Handball EHF Final4 Budapest 2019: Teilnehmer und Fakten

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom EHF Final4 aus Budapest.

08.05.2019 – SPORT4FINAL LIVE / Frank Zepp:

Handball EHF Final4 Budapest 2019: Weitere interessante Fakten und Splitter werden im Folgenden genannt.

Ein Team hat seinen Titel in den fünf Jahren in Budapest erfolgreich verteidigt: Györi Audi ETO KC gewann 2017 und 2018.

Ein MVP der Olympischen Spiele 2016 und der EHF EURO 2018 wird in Budapest teilnehmen: Anna Vyakhireva (Rostov-Don)

Zum ersten Mal ist mit Metz Handball ein französisches Team dabei.

Ein Team der diesjährigen Champions-League-Saison kommt ungeschlagen nach Budapest: Györ gewann 12 seiner 14 Spiele und zweimal Unentschieden gegen den ungarischen Rivalen FTC Rail-Cargo Hungaria.

Ein Club war Teil aller fünf früheren Ausgaben des DELO Frauen EHF Final4, ist aber nicht diese Saison dabei: Vardar Skopje.

Györ wird das fünfte Final-Turnier 2019 bestreiten.

Nur ein Teilnehmer der diesjährigen Halbfinalisten gewann bislang einen Titel: Györ (2013, 2014, 2017, 2018).

Trainer Ambros Martin wechselte von einem EHF Final4 Teilnehmer (Györ) zu einem anderen (Rostov) vor dieser Saison.

Zwei ehemalige Welthandballerinnen sind in Budapest dabei: Eduarda Amorim (2014) und Anita Görbicz (2005, beide Györ).

Debütanten beim EHF Final4: Metz Handball und Vipers Kristiansand.

Rostov-Don hat sich nach 2018 zum zweiten Mal qualifiziert.

Zwei Topscorerinnen aus den letzten sieben Spielzeiten werden dabei sein in Budapest: Anita Görbicz (2013/14 – 87 Tore für Györ und 2011/12 – 133 für Györ) und Zsuzsanna Tomori (2012/13 – 95 FTC, jetzt Györ).

Vipers Kristiansand ist erst das zweite Team aus Norwegen nach Larvik in Budapest.

Zwei ehemalige Sieger – Buducnost (2012, 2015) und CSM Bukarest (2016) – verloren im Viertelfinale in dieser Saison.

Zwei Trainer führen auch eine Nationalmannschaft: Emmanuel Mayonnade (Metz – Niederlande) und Ambros Martin (Rostov – Rumänien).

Drei Spieler und ein Trainer streben den fünften Sieg der Königsklasse an: Katrine Lunde (Vipers), Eduarda Amorim und Anita Görbicz (beide Györ) und Rostovs Trainer Ambros Martin, der Györ zum Titel 2013, 2014, 2017 und 2018 führte.

Alle vier Teilnehmer gewannen beide Viertelfinal-Spiele.

Vier Nationen werden durch vier Trainer vertreten sein: Gabor Danyi (Györ) ist Ungar, Ambros Martin (Rostov) ist Spanier, Ole Gustav Gjekstad (Vipers) ist Norweger, Emmanuel Mayonnade (Metz) ist Franzose.

Das sechste Jahr in Folge seit 2014 ist die Papp Laszlo Sportarena in Budapest Gastgeber des EHF Final4.

Beim EHF Final4 haben sieben Spielerinnen den Weltmeistertitel mit Frankreich im Jahr 2017 gewonnen: Amandine Leynaud (Györ), Grace Zaadi Deuna, Manon Houette, Laura Flippes, Orlande Kanor, Beatrice Edwige, Gnonsiane Niombla (alle Metz).

Sieben Spielerinnen gewannen 2016 mit Russland den olympischen Titel: Vladlena Bobrovnikova, Polina Kuznetsova, Maya Petrova, Anna Sedoykina, Anna Sen, Marina Sudakova und Anna Vyakhireva (alle Rostov).

Neun Spielerinnen in Budapest haben die EHF EURO 2018 mit Frankreich gewonnen: Amandine Leynaud (Györ), Laura Glauser, Astride N’Gouan, Grace Zaadi Deuna, Manon Houette, Laura Flippes, Orlande Kanor, Beatrice Edwige und Gnonsiane Niombla (alle Metz).

Zehn Vereine aus acht verschiedenen Nationen haben sich für das Finalturnier in Budapest qualifiziert (einschließlich 2018/2019): Vardar und Györ (je 5-mal), Buducnost (4), CSM Bukarest (3), Rostov-Don (2), FC Midtjylland, Larvik, Wolgograd, Vipers Kristiansand, Metz Handball (je 1).

Elf Nationen wurden durch die 25 Gewinner der EHF Champions League der Frauen (seit 1993/1994) vertreten: Dänemark (6 Trophäen), Ungarn (5), Österreich (4), Montenegro, Slowenien (je 2), Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Rumänien, Russland, Spanien (je 1).

Zwölf Mal in 13 Spielzeiten (einschließlich 2018/2019) schaffte es Györ zumindest ins Halbfinale. Nur in 2014/2015 wurde das Team im Viertelfinale von Vardar besiegt.

Die höchste Anzahl von Toren (15) in einem Spiel beim EHF Final4 erzielte die Schwedin Isabelle Gullden für CSM Bukarest im Finale 2016 gegen Györ.

Torschützenliste:

80 Tore: Noemi Hafra (HUN / FTC), Jovanka Radicevic (MNE / CSM Bukarest)

76 Tore: Ana Gros (SLO / Brest), Linn Sulland (NOR / Viper)

73 Tore: Andrea Lekic (SRB / CSM Bukarest)

Torschützinnen noch im Wettbewerb:

76 Tore: Linn Sulland (NOR / Vipers)

71 Tore: Cornelia Nycke Groot (NED / Györ)

63 Tore: Henny Reistad (NOR / Vipers)

62 Tore: Xenia Smits (GER / Metz)

60 Tore: Stine Oftedal (NOR / Györ)

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