Handball Champions League: Vardar Skopje bezwang FTC Ferencvaros Budapest

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Andrea Lekic - Handball EHF Final4 Halbfinale - Media Call - Foto: Uros Hocevar
Andrea Lekic – Handball EHF Final4 Halbfinale – Media Call – Foto: Uros Hocevar

Handball EHF Champions League: Vorrunde, Gruppe C

Der Finalist des Handball EHF Champions League Final4, Vardar Skopje, bezwang den letztjährigen Viertelfinalisten FTC Ferencvaros Budapest zum Auftakt der Königsklasse mit 34:31 (20:11) Toren vor 3.000 Zuschauern im Sport Center Jane Sandanski.

Am Samstag spielt der deutsche Vize-Meister Thüringer HC in Larvik sein erstes Match.

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06.10.2017 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball EHF Champions League: Die Begegnung des 1. Spieltages verlief bis zum 10:10 in der 17. Minute sehr ausgeglichen. Mit einem 8:0-Lauf bis zur 26. Minute zog der Gastgeber spielentscheidend davon. Klarer Torhüterinnen-Vorteil bei Amandine Leynaud (8:4 Paraden) und das ungarische Team mit 8 technischen Fehlern vor der Pause begründeten den Halbzeit-Vorsprung von neun Treffern.

FTC Ferencvaros Budapest verkürzte nach 37 Minuten auf 23:17. Aber Skopje schaltete wieder einen Gang höher und lag nach 48 Minuten mit 32:22 in Front. Danach fing sich der Gastgeber mehrere Zeitstrafen und einfache Treffer im Spiel ohne Torhüterin in Unterzahl ein. FTC Budapest konnte somit die Niederlage in Grenzen halten.

„Woman of the Match“: Amandine Leynaud (Skopje)

Beste Torschützinnen: 7 Treffer jeweils von Andrea Lekic und Dragana Cvijic (Skopje) sowie Dorottya Faluvegi (Budapest).


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