SG Flensburg-Handewitt nach Skopje-Debakel: „Noch eine Mission die deutsche Meisterschaft.“


Anders Eggert - SG Flensburg-Handewitt nach Skopje-Debakel: „Noch eine Mission die deutsche Meisterschaft.“ - Foto: SG Flensburg-Handewitt
Anders Eggert – SG Flensburg-Handewitt nach Skopje-Debakel: „Noch eine Mission die deutsche Meisterschaft.“ – Foto: SG Flensburg-Handewitt

In der Handball EHF Champions League der Männer schied die SG Flensburg-Handewitt nach zwei enttäuschenden Niederlagen gegen den mazedonischen Meister Vardar Skopje im Viertelfinale aus. Nach dem Spiel äußerten sich die Protagonisten der SG Flensburg-Handewitt.

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom EHF Champions League Final4 aus Köln.

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28.04.2017 – PM SGFH / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

„Ganz ehrlich: Wir hatten heute keine Chance“, gab SG Trainer Ljubomir Vranjes beim Gespräch mit dem TV-Sender „Sky“ zu. „Zufrieden war ich damit, wie wir die Chancen herausgespielt haben, aber leider haben wir viel zu viel verworfen.“ Auch Anders Eggert stellte sich dem Sky-Interview. „Wir hatten relativ viele freie Würfe, haben insgesamt aber zu viel liegen lassen“, sagte der dänische Linksaußen.

„Im Grunde zeigten sich schnell Parallelen zum Hinspiel“, beobachtete SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Bis zum Kreis funktionierte es gut, doch die Bälle hat die Mannschaft oft nicht ins Tor untergebracht. Und auch das Torwart-Duell ging wieder klar verloren.“

„Arpad Sterbik war wieder absolut überragend“, musste Anders Eggert einräumen. „Er steht schon ungewöhnlich im Tor und macht es den Schützen damit schwer.“

„Diese Enttäuschung müssen wir schnell wegstecken und wieder in die Spur kommen“, sagte Dierk Schmäschke. „Wir haben noch eine Mission – und das ist die deutsche Meisterschaft.“


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