THW Kiel unterlag PGE Vive Kielce in Handball Champions League


VELUX EHF FINAL4 2016 THW Kiel vs. MVM Veszprem - Christian Dissinger - © 2016 EHF / Uros Hocevar LANXESS Arena, Cologne, Germany
VELUX EHF FINAL4 2016 THW Kiel vs. MVM Veszprem – Christian Dissinger – © 2016 EHF / Uros Hocevar LANXESS Arena, Cologne, Germany

Handball, EHF Champions League, 13. Spieltag: Der THW Kiel konnte in der Königsklasse daheim gegen PGE Vive Kielce nicht gewinnen und muss nun den einen notwendigen Punkt für den vierten Gruppenplatz am kommenden Wochenende bei Paris Saint-Germain holen.

Handball, EHF Champions League: Der THW Kiel verlor gegen Kielce mit 29:30 (17:16) Toren, nach dem das Team von Coach Alfred Gislason bereits mit 19:24 in der 40. Minute zurück lag.

Zum „Man of the Match“ avancierte Kielces Torhüter Szmal in der Crunchtime.

24.02.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball, EHF Champions League, 13. Spieltag:

  1. Halbzeit: Match auf Augenhöhe mit Schwächen im Defensivbereich auf beiden Seiten

Beide Teams agierten auf Augenhöhe in einem „Berg-und-Talfahrt-Match“. Der THW Kiel leicht dominant, aber Kielce stets gefährlich über den Rückraum und Kreismitte mit Aguinagalde. Beim THW hielt Andreas Wollf den ersten Ball in der 24. Minute. Die Kieler 6:0-Deckung stand nicht kompakt und wies Defizite beim letzten kämpferischen Einsatz auf. Steffen Weinhold mit Muskelfaserriss.

  1. Halbzeit: Kielce gewann Crunchtime und Match

Kielce mit 5:1-Deckung. Vujin wird von den Fans ausgepfiffen. Gislason nahm bei 19:24-Rückstand in der 40. Minute seine letzte Auszeit! Wiencek blies zur Kampfgeist-Offensive und glich zum 26:26 (49.) aus. Wolff hielt Siebenmeter von Bielecki (50.). In der Crunchtime der THW wieder mit zu vielen Fehlern und Kielces Keeper Szmal nahm den Gastgebern in den letzten vier Minuten zwei Siebenmeter weg. Insgesamt ein stark fehlerbehaftetes Match und qualitätsarmes Spiel in der Champions League.

Stimmen (Sky):

Steffen Weinhold: „Ich denke nicht, dass es so schlimm ist. Wir fingen guit an. In der ersten Halbzeit lag es an der Deckung. Danach machten wir zu viele Fehler, überhastete Würfe kamen hinzu und wir haben gekämpft. Wir müssen auch für Marko spielen. Wir brauchen ihn für die nächsten Spiele.“

Niclas Ekberg: „Wir müssen Handball spielen und konzentriert sein und nicht über die Schiedsrichter nachdenken. Es fehlte zum Schluss auch ein bisschen die Kraft. Wir glauben an Marko. Heute war nicht sein Tag.“


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