Handball Bundesliga Top-Match Thüringer HC gegen TuS Metzingen

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Handball Bundesliga Top-Match Thüringer HC vs. TuS Metzingen – Sieger auf Tuchfühlung zu Top-Favorit SG BBM Bietigheim

Dinah Eckerle - Handball Bundesliga Top-Match Thüringer HC gegen TuS Metzingen - Foto: Hans-Joachim Steinbach / Thüringer HC
Dinah Eckerle – Handball Bundesliga Top-Match Thüringer HC gegen TuS Metzingen – Foto: Hans-Joachim Steinbach / Thüringer HC

Am Mittwochabend um 19.30 Uhr empfängt in der Handball-Bundesliga der Frauen der Thüringer HC in der heimischen Salzahalle den TuS Metzingen zum Top-Match um den aktuellen zweiten Liga-Rang. Nach der Nationalmannschafts-Pause geht es in diesem Spitzenspiel darum, wer dem souveränen Spitzenreiter SG BBM Bietigheim auf den Fersen bleiben kann.

20.03.2017 – PM THC / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Dem Sieger der Partie winkt der alleinige zweite Platz, der am Saison-Ende die Teilnahme an der Champions League Qualifikation bedeuten kann. Auch wenn die Saison noch zehn Spiele bereit hält, eine Vorentscheidung scheint sich anzudeuten.

Ein THC-Quartett hat am Lehrgang der Nationalmannschaft und den beiden abschließenden Länderspielen teilgenommen. Nach dem Tag des Handballs in Hamburg, am Sonntag Abend zu Hause angekommen, blieb keine Zeit zur Regeneration. Auch die anderen Auswahlspielerinnen waren bis zum Schluss im Länderspiel-Einsatz – allein bei Österreich gegen Tschechien (je ein Sieg und eine Niederlage) waren ja Katrin Engel, Beate Scheffknecht und Iveta Luzumova dabei. Als letzte traf Macarena Aguilar ein, die nach den Spielen mit der spanischen Nationalmannschaft gegen Rumänien die längste Rückreise hatte.

So bleibt Trainer Herbert Müller und seinem Team wenig Zeit zur Regeneration und zur Vorbereitung auf das so wichtige Spiel. In nur einer Trainingseinheit will Müller der Mannschaft noch einmal seinen Match-Plan nahe bringen und sicher stellen, dass seine Frauen mit der erforderlichen Spritzigkeit in das Spiel gehen können.

Auch TuS Metzingen hatte mit Anna Loerper und Julia Behnke zwei wichtige Akteurinnen im Nationaldress – insgesamt könnte die Belastung der Vereinsmannschaft aber doch ein kleiner Nachteil für den Thüringer HC sein. Allerdings hat der THC bisher in eigener Halle noch kein Spiel gegen die Süddeutschen verloren. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten – in der Meisterschaft trennt beide Teams nur die Tordifferenz. Wie stark die „TusSies“ spielen können, zeigten sie beim Hinspiel zu Saisonbeginn. Am 28. September hatten die Thüringerinnen beim 24:30 in Metzingen keine Sieg-Chance. Doch der Thüringer HC hat sich seitdem auch entwickelt, nicht zuletzt durch die 12 Spiele in der höchsten Spielklasse Europas.


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