Handball EM Qualifikation: Deutschlands „bad boys“ „setzen Sieg-Zeichen“ gegen Portugal

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Handball EM Qualifikation: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Männer von Bundestrainer Dagur Sigurdsson „setzte ein Zeichen“ durch einen völlig ungefährdeten 35:24 (16:10) Erfolg gegen ein Team aus Portugal, das in allen Belangen unterlegen war.

Andreas Wolff im Handball EM 2016 Finale: Deutschland begeisternder Europameister. Spanien deklassiert. Ein Wintermärchen! - Foto: ZPRP / EHF
Andreas Wolff im Handball EM 2016 Finale: Deutschland begeisternder Europameister. Spanien deklassiert. Ein Wintermärchen! – Foto: ZPRP / EHF

In der ausverkauften Rittal-Arena zu Wetzlar zählten für Dagur Sigurdsson neben „jedem Tor natürlich die Siege“, gerade auch im ersten Qualifikationsspiel zur Handball EHF EURO 2018 in Kroatien. In drei Tagen folgt das zweite Match in der Gruppe mit dem Gastspiel in der Schweiz.

Handball EM 2016 Schweden: SPORT4FINAL Live aus Göteborg

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02.11.2016 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Handball EM Qualifikation: Die deutschen „bad boys“ zeigten von Beginn des Spiels an die Dominanz eines europäischen Titelverteidigers. Nach zehn Minuten stand es bereits 6:3 und nach 22 Minuten fiel mit dem 13:7 durch den stark auftrumpfenden Spielmacher Simon Ernst die erste Vorentscheidung. „Es war heute ein sehr starkes Signal von ihm“, äußerte Sigurdsson über Ernst nach dem Match.

Ähnliches Bild nach der Pause. Der Bundestrainer gab allen Spielern Einsatzzeiten, ohne das sich am Spielverlauf sowie dem deutschen Matchzugriff etwas änderte. „Wir haben 30 bis 40 Leute, die wir bei uns rein werfen können“, meinte Sigurdsson zur Breite des Kaders. Bei 22:12 (38.) durch Kapitän Uwe Gensheimer konnte der erste zweistellige Vorsprung erzielt werden. Portugal kam nochmals auf 27:19 (49.) heran. Danach zog Deutschland auch über den starken Gegenstoß von Matthias Musche bis zum 35:24-Endstand davon.

Erfolgreichste deutsche Torschützen waren Matthias Musche (6) sowie Uwe Gensheimer, Simon Ernst und Kai Häfner mit jeweils fünf Treffern. Beide Torhüter Andreas Wolff und Silvio Heinevetter überzeugten ebenfalls.


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