SPORT4FINAL

Handball-EM: Schweden mit begeisternder Aufholjagd gegen Frankreich

 

14.12.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball-EM 2014: Hauptrunde Gruppe 2 – Zagreb

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom Final-Wochenende der Handball-EM aus Budapest.

Deutschlands Frauen ohne EM-Form bei Niederlage gegen Montenegro

Handball-EM 2014: Heine Jensen „Die Tabelle lügt nie.“

Deutschland chancenlos gegen Schweden – vor personellem Umbruch auf Problempositionen?

Susann Müller muss EURO 2014 beenden

Susann Müller „Mit Herz, Leidenschaft, Charakter gespielt.“

Deutschland besiegt Kroatien mit Nervenstärke, Spielübersicht und erreicht Hauptrunde

Heine Jensen: „Mit Susann Müller gegen Kroatien. Es geht um alles bei der EURO.“

Handball-EM 2014: „Sonja Barjaktarovic war eine Zauberin zwischen den Pfosten.“

Deutschland verliert nach schwächerer Vorstellung gegen gutes Oranje-Team

Clara Woltering „Mit Mut in das Spiel gehen und alle an einem Strang ziehen“

Handball-EM 2014: Gruppe C mit Deutschland

Handball-EM 2014: Gruppe D mit Titelverteidiger Montenegro

 

Handball-EM 2014: EHF-EURO-Ball – Foto: Uros Hocevar / EHF Media

 

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Schweden vs. Frankreich  29:26 (12:14)

Schweden mit unerschütterlichen Glauben an den Sieg holen 6-Tore-Rückstand (2:8 nach 16 Minuten) auf.

Frankreich musste dem schnellen und körperbetonten Tempospiel der Schweden in der zweiten Hälfte kräftemäßig Tribut zollen

Frankreich nächster Gegner von Deutschland am Dienstag

Schweden mit wichtigem Schritt Richtung Halbfinale

„Matchplayerinnen“:

Alexandra Lacrabere (Frankreich – 10 Tore bei 19 Versuchen)

Isabelle Gullden (Schweden – 4 Tore bei 5 Versuchen) 

Herausragend:

Nathalie Hagman (Schweden – 7 Tore bei 9 Versuchen)

Ida Oden (Schweden – 5 Tore bei 11 Versuchen)

Siraba Dembele (Frankreich – 3 Tore bei 4 Versuchen)

Amandine Leynaud (Frankreich – 10 von 17 Bällen nach 23 Minuten; danach 0 Bälle)

Filippa Idehn (Schweden – 9/26 Bällen = 35 %)

Statistik:

Wurfeffizienz: 59:54 %

Turnovers:    14:11

Strafminuten: 14:8

Stimmen zum Spiel:

Helle Thomsen (DEN – Trainerin Schweden)

„Wir sind sehr stolz darauf, gegen eines der besten Teams in Europa zu gewinnen. In der zweiten Hälfte haben wir eine große Moral und einen großen Kampf nach einer schwachen ersten Halbzeit gezeigt.“ 

Alain Portes (FRA-Trainer)

„Schweden hat verdient gewonnen, weil sie besser als wir waren. Im zweiten Abschnitt konnten wir nicht mit ihnen nach einer körperlich sehr harten Vorrunde in Osijek mithalten.“ 

Camille Ayglon (FRA):

„Wir haben gut begonnen und waren die bessere Mannschaft in der ersten Hälfte, aber dann waren wir physisch nicht mehr Spitze.“ 

Amandine Leynaud (FRA-Torhüterin):

„Wir waren müde und wir verloren unser Vertrauen. Das ist es, warum wir verloren haben.“ 

Filippa Idehn (SWE-Torhüterin):

„Nur in den letzten Minuten war ich mir sicher, dass wir gewonnen haben. Am Anfang waren wir schwach im Angriff, aber als wir nur zwei Tore zur Pause zurück lagen, wussten wir, dass es möglich ist, zu gewinnen. Nachdem wir schon immer auf einem starken Angriff bei diesem Turnier zählten, stand heute auch die Verteidigung gut … Aber noch zwei Spiele sind übrig, so dass wir nahe am Halbfinale sind. Wir genießen jede Minute hier und haben Spaß mit diesem Team. Das ist vielleicht ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“ 

Nathalie Hagman (SWE):

„Mein Fuß ist ziemlich gut. Ich habe versucht, mein Bestes zu geben … In der zweiten Hälfte spielten wir sehr gut und glaubten mehr und mehr an den Sieg … Die Team-Diskussion war sehr inspirierend in der Halbzeit. Es hat uns gut getan.“

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