Handball kompakt mit HC Leipzig, SC DHfK Leipzig, THW Kiel

Handball HC Leipzig - Shenia Minevskaja - Foto: Sebastian Brauner
Handball HC Leipzig – Shenia Minevskaja – Foto: Sebastian Brauner

In der Handball-Bundesliga der Frauen gelang dem HC Leipzig nicht der erhoffte sportliche Befreiungsschlag. Bei Borussia Dortmund kam der deutsche Rekordmeister nicht über ein 22:22-Remis nach 14:10-Halbzeitführung hinaus.

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09.11.2016 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Borussia Dortmund hatte gegen den HC Leipzig den besseren Start und führte nach zehn Minuten mit 5:3 Toren. Nach einer Viertelstunde gelang Saskia Lang der 6:6-Ausgleich. Bis zur Pause dominierte der HC Leipzig. In einer spannenden Schlussphase bekam der HC Leipzig „den bitteren Ausgleich fünf Sekunden vor Schluss“, wie Manager Kay-Sven Hähner mitteilte. Karolina Kudlacz-Gloc konnte wegen der bekannten Rückenprobleme nicht mitwirken.

In der Handball-Bundesliga der Männer hatte der SC DHfK Leipzig bei Vereins-Weltmeister Füchse Berlin in der Max-Schmeling-Halle nicht die Spur einer Chance bei der 20:29 (10:14) Niederlage. Fabian Wiede erzielte in Unterzahl das 12:6 (22.) und Niclas Pieczkowski gestaltete mit dem 14:10 noch einen versöhnlichen Pausenstand. Bei 26:16 nach 48 Minuten war das Spiel für die Berliner Füchse gelaufen. Bester Werfer der Hausherren war Petar Nenadic mit acht Treffern. Nationaltorhüter Silvio Heinevetter zeigte 15 Paraden. Beim SC DHfK Leipzig traf Alen Milosevic vier Mal.

Der THW Kiel musste in der Handball EHF Champions League eine empfindliche 22:24 (13:12) Niederlage beim polnischen Vizemeister Wisla Plock hinnehmen. Kiel führte nach 41 Minuten mit 15:17 Toren. Mit einem 5:0-Lauf zum 20:17 innerhalb von neun Minuten drehte der Gastgeber die Begegnung und gewann am Ende verdient.

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