Handball WM 2015 Dänemark: Deutschland souverän gegen Argentinien


HANDBALL-WM 2015 Dänemark: Deutschland gewann nach dem Auftakt-Debakel gegen Frankreich das zweite Vorrunden-Match gegen Argentinien mit 33:13 (17:8) Toren und erteilte seinerseits den Südamerikanern eine Lehrstunde.

Handball WM 2015 Dänemark: Deutschland souverän gegen Argentinien - Anne Hubinger mit 4 Toren - Foto: Sascha Klahn/DHB
Handball WM 2015 Dänemark: Deutschland souverän gegen Argentinien – Anne Hubinger mit 4 Toren – Foto: Sascha Klahn/DHB

Mit diesem Erfolg wurde ein wichtiger Schritt auf dem Weg ins WM-Achtelfinale gegangen, der gegen einen in allen Belangen unterlegenen Gegner für alle eingesetzten Spielerinnen Selbstvertrauen tanken ließ. Obwohl bei diesem Klassenunterschied schwer einschätzbar, wies aber die deutsche Mannschaft eine Leistungssteigerung vor allem im Abwehrbereich und bei Tempogegenstößen (11:0) nach. Die hohe technische Fehlerquote auf beiden Seiten (12:19) fiel erneut negativ ins Auge.

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07.12.2015 – SPORT4Final / Frank Zepp:

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp im Palau St. Jordi in Barcelona
Frank Zepp im Palau St. Jordi in Barcelona

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SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet ausführlich von den Spielen der deutschen Handball-Nationalmannschaft aus Wroclaw und den Finalspielen in Kraków.

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Der „Spielfilm“ dieses Vorrunden-Spiels sprach „Bände“: 10:2 nach 15 Minuten, 12:6 nach 21 Minuten und sage und schreibe 17:8 zur Halbzeit. Besonders augenfällig: Die Tempogegenstoß-Quote lag bei 6:0 zur Pause sowie bei 11:0 am Spielende. Besonders torhungrig in der ersten Hälfte zeigte sich Susann Müller mit 4 Treffern (insgesamt 7 Tore), die in der zweiten Hälfte nur bei Siebenmetern eingesetzt wurde. Der Bundestrainer fing bereits Mitte der ersten Halbzeit mit dem „Durchwechseln“ an und bis auf Shenia Minevskaja trugen sich alle Spielerinnen in die Torschützenliste ein.

Gleiches Bild nach der Pause: Deutschland dominierte nach Belieben und Argentinien hatte nicht den Hauch einer Chance. Über die Stationen 23:10 (40.), 28:11 (50.) feierte die deutsche Nationalmannschaft einen 33:13-Kantersieg. Als „Matchplayerin“ wurde Luciana Mendoza (4 Tore) geehrt.

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