Bob Hanning bei SPORT4FINAL über das Machtwort des DHB-Präsidenten und den gescheiterten „Kuhhandel“


DHB-Vize-Präsident Bob Hanning im SPORT4FINAL-Interview - Foto: Camera4
DHB-Vize-Präsident Bob Hanning im SPORT4FINAL-Interview – Foto: Camera4

Thema: Die Bundestrainer-Frage um Christian Prokop und der gescheiterte „Kuhhandel“ um die diskutierte Trainer-Doppelfunktion von Frauen-Bundestrainer Michael Biegler für den SC DHfK Leipzig sowie der „Ladies“-Nationalmannschaft

DHB-Vize-Präsident Bob Hanning gibt Antwort am Mikro von SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp.

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

05.02.2017 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Frauen-Bundestrainer Michael Biegler in Doppelfunktion beim SC DHfK Leipzig und beim DHB war wohl das Ausschluss-Kriterium bei den Verhandlungen um Christian Prokop als Männer-Bundestrainer? 

Bob Hanning: „Der Präsident ist das höchste Organ des deutschen Handballs. Wenn er seinem Vize-Präsidenten Leistungssport sagt, dass man über Kompromisse immer reden kann, aber nicht über etwas Grundsätzliches wie der Handball Weltmeisterschaft der Frauen im eigenen Land, dann muss ich das akzeptieren. Auch die Handball-Bundesliga muss das akzeptieren. Wir haben das auch akzeptiert und wir haben das auch in vielen Diskussionen mit Leipzig offen und ehrlich besprochen. Es war auch ein Thema, wie so etwas aussehen könnte. Genauso war ein Thema Christian Prokop in Doppelfunktion vielleicht für ein halbes Jahr zu haben. So ist alles diskutiert worden. Es ist aber vom Verband ausgeschlossen worden, weil der DHB-Präsident kein Risiko gehen möchte.“ 

Volle Fahrt voraus jetzt bei den Heim-Weltmeisterschaften für die Frauen und Männer? 

Bob Hanning: „So ist es richtig.“


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