SC DHfK Leipzig: Doppelpack gegen TV Bittenfeld

03.07.2014 – PM DHfK:

SC DHfK Leipzig empfängt Ligakonkurrenten im Pokal und zum Ligaauftakt

Geschäftsführer Karsten Günther ins Präsidium der Handball-Bundesliga gewählt

Der SC DHfK Leipzig empfängt am 20. August in der ersten Runde des DHB-Pokals den TV Bittenfeld. Das ergab am Donnerstag die Auslosung im Rahmen der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga (HBL) in Düsseldorf. Damit kommt es innerhalb von drei Tagen zu zwei Duellen der beiden Handball-Zweitligisten: Auch zum Ligaauftakt am 23. August lautet die Ansetzung SC DHfK Leipzig gegen TV Bittenfeld (19.30 Uhr, ARENA Leipzig).

SC DHfK Leipzig: Doppelpack gegen TV Bittenfeld - letztes Heimspiel des SC DHfK Leipzig gegen TV Bittenfeld - Foto: Elmar Keil
SC DHfK Leipzig: Doppelpack gegen TV Bittenfeld – letztes Heimspiel des SC DHfK Leipzig gegen TV Bittenfeld – Foto: Elmar Keil

Die Süddeutschen beendeten die abgelaufene Saison auf Platz vier, also einen Rang vor Leipzig, und spielten wie der SC DHfK Leipzig lange Zeit um den Aufstieg in die erste Liga mit.

Christian Prokop, Trainer SC DHfK Leipzig: „Wir müssen es so nehmen, wie es kommt. Ich freue mich, dass wir ein Heimspiel haben. Handball-Fans können sich auf ein attraktives Spiel mit einem Topgegner freuen.“ Auch DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther erwartet eine sportlich schwere Aufgabe: „Mit dem Testspiel gegen Magdeburg sind das drei Kracher in einer Woche – das ist eine harte Prüfung zum Einstieg in die Saison.“

Austragungsort und Anwurfzeit für das Pokalspiel stehen noch nicht fest. Eine Option ist der einmalige Umzug ins Umland von Leipzig. Günther: „Das Spiel wäre eine gute Gelegenheit, Sportfans für Männer-Handball in Leipzig zu begeistern.“

DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther ins HBL-Präsidium gewählt

Vor der Pokalauslosung hatte Karsten Günther bereits Grund zur Freude. Der Geschäftsführer der DHfK-Handballer wurde ins Präsidium der Handball-Bundesliga gewählt. Im Gremium unter dem neuen Präsidenten Uwe Schwenker wird er künftig als Beisitzer der Zweitligisten die Zukunft der Handball-Bundesliga mitgestalten. „Ich habe die Wahl gerne angenommen, weil ich als Präsidiumsmitglied die Chance zur aktiven Mitarbeit bekomme und mich bei Entscheidungen im Sinne der Liga einbringen kann.“ 

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