IAAF befürwortete Antrag von 21 Athleten Russlands als neutrale Sportler

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IAAF befürwortete Antrag von 21 Athleten Russlands als neutrale Sportler - Foto: Fotolia
IAAF befürwortete Antrag von 21 Athleten Russlands als neutrale Sportler – Foto: Fotolia

Die IAAF befürwortete den Antrag von 21 Russen auf internationale Wettkämpfe als neutrale Sportler.

Das IAAF Doping Review Board hat zugestimmt, dass die Anträge von 21 russischen Athleten die außergewöhnlichen Kriterien für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben als neutrale Athleten im Jahr 2019 unter Regel 22.1A (b) erfüllen, während der russische Nationalverband (RusAF) weiterhin suspendiert ist.

21.02.2019 – PM IAAF / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Das Bewerbungsverfahren für Athleten, die im Jahr 2019 einen neutralen Status bei internationalen Wettbewerben suchen, wurde im Dezember 2018 eröffnet. Das Doping Review Board hat, soweit möglich, Bewerbungen von Athleten, die an der aktuellen Hallensaison teilnehmen möchten, Priorität eingeräumt.

Das Doping Review Board, bestehend aus Robert Hersh (Vorsitzender), Sylvia Barlag und Antti Pihlakoski, hat die Bewerbungen der folgenden Athleten akzeptiert:

Hallen-Europameisterschaften:

Nikita Andrijanov (Hochsprung)

Kirill Chernkhin (Sprints)

Jana Glotova (400 m)

Adelina Khalikova (Hochsprung)

Valeriya Khramova- Andrejeva (400 m)

Jevgeni Kunts (1500m)

Dmitriy Lopin (Sprints)

Artem Makarenko (kombinierte Veranstaltungen)

Igor Obratsov (Sprints)

Marija Pavlova (kombinierte Veranstaltungen)

Sergey Polianski (Weitsprung)

Elena Sokolova (Weitsprung)

Irina Takuntcheva (400 m)

Irina Gumeniuk (Dreisprung)

Europäischer Wurfpokal:

Alena Beliakova (Diskus)

Anastasija Borodulina (Hammer)

Aleksey Khudyakov (Diskus)

Jevgeni Korotovskij (Hammer)

Natalya Pospelova (Hammer)

Aleksey Sokirskij (Hammer)

Polina Sokolova (Diskus)

Die Teilnahme all dieser Athleten als neutrale Athleten am internationalen Wettkampf unterliegt noch den Formalitäten für die Teilnahmeberechtigung gemäß den IAAF-Regeln und der Zustimmung ihrer Teilnehmer durch die einzelnen Organisatoren der Besprechung.

IAAF-Präsident Sebastian Coe sagte: „2015 hat der IAAF-Rat die Russische Leichtathletik-Föderation (RusAF) suspendiert. Wir haben zu dieser Zeit zwei Prozesse eingeführt. Der erste war ein Prozess, durch den RusAF wieder eingesetzt werden konnte. Dazu gehörten klare Schritte und Maßnahmen, die von einer speziellen Taskforce unter der Leitung von Rune Andersen überwacht werden sollten. Der zweite war der ANA-Prozess, der saubere Athleten von einem verunreinigten System trennen sollte. Dieser Prozess würde Athleten aus Russland die Möglichkeit geben, im internationalen Wettbewerb zu bestehen, und allen anderen Athleten das Vertrauen geben, dass Athleten, die den ANA-Status erhalten haben, eine Berechtigung hatten verarbeiten. Ich danke dem Doping Review Board und der Athletics Integrity Unit für die jahrelange Sorgfalt und harte Arbeit, um diesen Prozess aufrechtzuerhalten. „

Da dies ein fortlaufender Prozess ist, wird die IAAF erst dann Ankündigungen machen, wenn Entscheidungen des Doping-Überprüfungsausschusses über erfolgreiche Bewerbungen getroffen werden und diese Athleten informiert wurden.


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