RB Leipzig: Ralf Rangnick mit Saison-Zwischenbilanz nach Bremen-Match

RB Leipzig gibt in der Beletage des deutschen Fußballs der Konkurrenz momentan Rätsel auf. Rang zwei in der aktuellen Bundesliga-Tabelle hinter Serienmeister Bayern München und als ungeschlagener Aufsteiger spielen die roten Bullen munter im Konzert der Großen mit.

Deutsche Bundesliga, RasenBallsport Leipzig, Ralf Rangnick (RB Leipzig) - Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche
Deutsche Bundesliga, RasenBallsport Leipzig, Ralf Rangnick (RB Leipzig) – Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

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24.10.2016 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Grund genug, um nach dem Erfolg gegen Werder Bremern den Sportdirektor von RB Leipzig, Ralf Rangnick, nach seinem bisherigen Saison-Fazit zu befragen. Die Eckpunkte des Interviews:

Tabellen-Situation:

Ralf Rangnick: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Start. Alles was 2,0 im Punkteschnitt pro Spiel ist oder mehr wird, ist gut. Es gilt, genauso weiter zu machen und Spiel für Spiel zu sehen. Es ist schön zu sehen, wir die Mannschaft, selbst innerhalb eines Spiels wie heute, besser wird. Für mich ist entscheidend, dass sich die Mannschaft weiter entwickelt.“

Leipzig im Kampf um internationalen Wettbewerb:

Ralf Rangnick: „Nein, wir können das schon alles richtig einordnen. Diese Frage muss man nicht stellen. Wir haben Spass an der Arbeit mit der Mannschaft. Wir möchten unsere Mannschaft weiter entwickeln – Spiel für Spiel das Beste heraus holen.“

Bayern-Jäger:

Ralf Rangnick: „Es ist erst der achte Spieltag. Nach zehn Spieltagen kann man noch mehr sagen. Bei Hertha und in Köln wird gut gearbeitet. Trainer und Führungen machen das gut. Sie harmonieren auch gut. Das ist ja bei uns auch der Fall. Bei Borussia Dortmund ist es auch nur eine Frage der Zeit, dass die Mannschaft immer besser wird. Dort ist auch ein Klasse-Trainer am Werk und viele hoch begabte Spieler im Team. Dortmund wird am Ende ganz oben mit dabei sein. Da bin ich mir sicher und lege ich mich fest.“

RB-Laufstärke und Gegenpressing:

Ralf Rangnick: „Das sind die Grundvoraussetzungen für unsere Art von Fußball. Ich habe ja zu Beginn der Saison gesagt, wenn wir in der Bundesliga Spiele gewinnen wollen, dann müssen wir genauso spielen wie im letzten Aufstiegsjahr in unseren acht bis zehn besten Spielen. Das schafft die Mannschaft gerade mit schöner Regelmäßigkeit.“

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