RB Leipzig 4:1 FC St. Pauli – Poulsen „nahm 2 Spieler auf den Rücken“

 

 

23.11.2014 – SPORT4Final:

RB Leipzig vs. FC St. Pauli 4:1 (2:0) vor 38.000 Zuschauern in der Red Bull Arena

Die Stimmen zum Match „sammelte“ SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp.

RB Leipzig 4:1 FC St. Pauli – Poulsen „nahm 2 Spieler auf den Rücken“ – RasenBallsport Leipzig vs. FC St. Pauli – Terrence Boyd und Yussuf Poulsen (RB Leipzig) – Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

 

Lasse Sobiech (FC St. Pauli):

„Die Leipziger hatten eine andere Qualität. Hinten war das bei uns unorganisiert. Wir müssen nun versuchen, die Punkte zusammen zu kratzen.“ 

Enis Alushi (FC St. Pauli):

„Wir gehen durch zwei unnötige Tore in der ersten Halbzeit wieder in Rückstand. Nach dem Anschlusstreffer schaffen wir es leider nicht, das Gegentor durch ein paar einfache Aktionen davor zu verhindern. Das dritte Gegentor ist dann so etwas wie ein Genickbruch.“ 

Yussuf Poulsen (RB Leipzig):

„Wir wollten eine andere Leistung bringen als das letzte Mal gegen Darmstadt. Die Basics müssen stimmen … Manchmal muss ich eben auch alleine gehen.“ 

Daniel Frahn (RB Leipzig):

SPORT4Final: Sportlicher Befreiungsball gegen St. Pauli?

„Nö. Wir haben in Darmstadt absolute Katastrophe gespielt und heute wieder sehr ordentlich. Wir haben eine bessere Leistung als in den letzten Spielen abgeliefert. An der Leistung müssen wir uns einfach hochziehen und die müssen wir als Maßstab nehmen. Einen Befreiungsschlag würde ich es nicht nennen … Wenn der Trainer mich hinstellt, wo er will, Hauptsache, ich darf mitspielen, egal wo … 70 Minuten heute war doch schon beachtlich und in Ordnung.“ 

Thomas Meggle (Trainer FC St. Pauli):

„Wir haben hier verdient verloren. Es war von meiner Mannschaft nicht zu wenig, sondern wir waren einfach unterlegen. Wir haben Poulsen, der hat zwei Spieler auf den Rücken genommen, und das Tempo von RB Leipzig nicht in Griff bekommen.“ 

Alexander Zorniger (RB Leipzig):

„Wir waren in den entscheidenden Situationen sehr agil. Wir waren im Aufbau nicht so unruhig wie in den letzten Spielen. Wir sind manchmal zu schlafmützig mit den vielen Chancen umgegangen. Wir haben heute eine sehr gute Leistung abgeliefert – da gibt es keine zwei Meinungen … Daniel Frahn war nach den Ausfällen von Jo Kimmich und Clemens Fandrich alternativlos auf dieser Position. Ich weiß schon, was ich an ihm habe. Es war heute eine individuelle Lösung für ein Spiel, genauso wie es damals Georg Teigl war.“

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