SC DHfK Leipzig: Lizenzerteilung und „Aufstiegsfrage“

15.05.2014 – PM DHfK:

SC DHfK Leipzig:

Die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) hat den Zweitliga-Handballern des SC DHfK Leipzig am heutigen Donnerstag die Lizenz für die zweite und erste Bundesliga erteilt. Somit erfüllen die Leipziger alle wirtschaftlichen Bedingungen, um in der kommenden Spielzeit am Spielbetrieb in der zweiten oder ersten Handball-Bundesliga teilzunehmen.

SC DHfK Leipzig: (v.l.) Karsten Günther,   DHfK-Geschäftsführer, Ingo Jahnel, Inhaber LIMES LEIPZIG, Christian Prokop, DHfK-Cheftrainer - Foto: SC DHfK Leipzig
SC DHfK Leipzig: (v.l.) Karsten Günther, DHfK-Geschäftsführer, Ingo Jahnel, Inhaber LIMES LEIPZIG, Christian Prokop, DHfK-Cheftrainer – Foto: SC DHfK Leipzig

Karsten Günther, Geschäftsführer SC DHfK Handball: „Wir freuen uns ungemein darüber und danken allen, die sich dafür engagiert haben und uns in der aktuellen und kommenden Saison unterstützen.“ Dazu zählt u. a. auch Sponsor LIMES LEIPZIG®, der seinen Sponsorenvertrag für die kommende Saison verlängert und aufgewertet hat.

Im Fall des Aufstiegs in die DKB Handball-Bundesliga gibt es die Lizenz für Leipzig mit der Auflage, dass der Spieleretat nur mit Abschluss neuer Sponsorenverträge gesteigert werden darf. Karsten Günther: „Das ist okay. Da wir mit den Planungen für die zweite Liga bereits durch sind, betrifft das hauptsächlich potenzielle Verstärkungen für die erste Liga. Dazu stehen wir mit vielen Sponsoren noch in Gesprächen und werden die Verträge abschließen, sobald klar ist, in welcher Liga wir kommende Saison spielen.“

Die Chance zum Sprung in die erste Liga besteht weiterhin, denn am kommenden Wochenende nehmen sich Erlangen (3. Platz, 47:21 Punkte) und Bietigheim (2. Platz, 48:20 Punkte) im direkten Duell Punkte weg. Leipzig (4. Platz, 44:24 Punkte) bleibt jedoch nur im Rennen mit einem Derbysieg am Samstag in Aue (17 Uhr, Erzgebirgshalle Lößnitz). Karsten Günther: „Dort wird der Baum brennen und wir müssen alles in die Waagschale werfen, um in der Erzgebirgshalle zu bestehen. Nach dem Rückschlag gegen Hildesheim ist dieses Spiel für mich auch eine Charakterfrage, ob unser Team am Ende dieser starken Saison nochmal über die Schmerzgrenze gehen und sich mit einem Sieg als echter Sachsenmeister bezeichnen kann.“ 

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