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SC DHfK Leipzig: Philipp Weber nicht operiert. Hoffnung auf EHF EURO

Philipp Weber – SC DHfK Leipzig – Handball Bundesliga – Foto: Rainer Justen

Nationalspieler Philipp Weber wird dem SC DHfK Leipzig mehrere Wochen fehlen. Das ergab die MRT-Untersuchung im Universitätsklinikum Leipzig.

Weber hatte sich im Spiel der Handball Bundesliga SC DHfK Leipzig gegen die MT Melsungen in einem Zweikampf in der 5. Spielminute eine Fraktur im Bereich der Fußwurzel zugezogen.

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„Noch während des Spiels haben wir in der Uniklinik die Röntgendiagnostik und Computertomographie durchgeführt. Philipp hat sich einen Bruch im Mittelfußbereich zugezogen. Die genaue Schwere der Verletzung konnte aber erst bei der MRT-Diagnostik beurteilt werden“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Die MRT-Untersuchung brachte eine leichte Entwarnung. Der 25-Jährige muss nicht operiert werden: „Zusätzlich zur Fraktur sind die Bänder an der Fußwurzel angerissen. Der Bruch ist aber nicht verschoben, die Gelenkstellung im Fuß ist regelrecht. Somit ist keine Operation notwendig und wir rechnen mit eine Ausfallzeit von sechs bis acht Wochen“, konkretisierte Teamarzt Prof. Hepp.

Nun beginnt ein intensives Physio-Programm im Ambulanten Rehazentrum St. Elisabeth. Dabei setzt die medizinische Abteilung des SC DHfK auf modernste Technik, wie die Kernspinresonanz-Therapie (MBST) und der Einsatz eines Anti-Schwerkraft-Laufbands. Der Rückraumspieler, der seinen Fuß nicht belasten darf, wurde außerdem mit einem Spezialschuh versorgt, um den Fuß ruhig zu stellen. „Alle therapeutischen Maßnahmen der modernen Physiotherapie werden von uns ergriffen, damit Philipp so schnell wie möglich auf das Spielfeld zurückkehren kann“, so Prof. Dr. Pierre Hepp.

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