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Handball VELUX EHF FINAL4: Stimmen zum Finale

Handball VELUX EHF FINAL4 2016 Final: KS Vive Tauron Kielce vs. MVM Veszprem – Aron Palmarsson – © 2016 EHF / Uros Hocevar LANXESS Arena, Cologne, Germany

Handball VELUX EHF Final4 in Köln 2016: Finale

Nach dem wahnsinnig spannenden Finale zwischen KS Vive Tauron Kielce und MVM Veszprem sagten die Protagonisten Tobias Reichmann, Aron Palmarsson (MVP EHF Final4) und Krzysztof Lijewski gegenüber SPORT4FINAL.

Handball VELUX EHF FINAL4 2016 Final: KS Vive Tauron Kielce vs. MVM Veszprem © 2016 EHF / Axel Heimken LANXESS Arena, Cologne, Germany

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live aus Köln.

29.05.2016 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Tobias Reichmann (KS Vive Tauron Kielce): „Ich fühle mich großartig, ich kann es nicht beschreiben. Um ehrlich zu sein, ich habe während des Spiels nicht mehr gedacht, dass wir dieses Spiel noch gewinnen konnten, weil wir neun Tore hinten waren. Veszprem dominierte dieses Spiel. Sie konnten das tun, was sie tun wollten. Wir arbeiteten uns selbst in eine echte Aufholjagd und kamen näher und näher an Veszprem heran. Sie verloren den Faden und wir konnten dies ausnutzen.“  

Handball VELUX EHF FINAL4 2016 Final: KS Vive Tauron Kielce vs. MVM Veszprem – Julen Aguinagalde – © 2016 EHF / Axel Heimken LANXESS Arena, Cologne, Germany

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Aron Palmarsson (MVM Veszprem): „Ich bin im Schock, so verrückt ist das Gefühl, so traurig eben. Ich kann nicht glauben, was passiert ist. Wir hatten schon das Spiel gewonnen und alle wussten, dass wir es gewonnen haben. Aber dann, ich kann nicht beschreiben, was ich fühle. Ich kümmere mich nicht um das im Moment. Diese Situation ist einfach zu traurig. Vielleicht sehe ich es nach meiner Karriere und bin stolz auf die Auszeichnung. Aber in diesem Moment fühle ich nur Leere und Traurigkeit. Nein. Nichts dergleichen hatte ich bisher. Klar, ich verlor auch einige andere Finals, aber dann war ich wütend über mich selbst mehr und unsere Leistung. Jetzt bin ich einfach nur traurig. Dies ist eine Katastrophe.“

Krzysztof Lijewski (KS Vive Tauron Kielce): „Veszprem war noch besser im Spiel, ihre Abwehr und ihr Angriff waren einfach besser als unsere. Aber sie vergaßen, dass mein Verein immer bis zum Ende spielt und kämpft, egal was passiert ist. Ich bin sehr stolz auf mein Team, meinen Verein und mich. Ich wartete schon so lange auf diesen Titel.“  [/private]

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