Handball Champions League EHF Final4: KS Vive Tauron Kielce

Handball Champions League EHF Final4: Julen Aguinagalde (KS Vive Targi Kielce) - Foto: EHF Media
Handball Champions League EHF Final4: Julen Aguinagalde (KS Vive Targi Kielce) – Foto: EHF Media

 

28.05.2015 – EHF Final4 / SPORT4Final / Frank Zepp:

Handball VELUX EHF Champions League Final4:

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live aus Köln.

KS Vive Tauron Kielce ist bereits zum zweiten Mal nach 2013 beim EHF Final4 in Köln. Damals wurde im Spiel um den dritten Platz der THW Kiel mit 31:30 Toren besiegt. 

In dieser Champions-League-Saison begann die Siegesserie des polnischen Meisters (10 Siege in der Vorrunde) bei Motor Zaporozhye. Zur Halbzeit lag Kielce mit 10:19 Toren zurück, aber man drehte das Match und gewann nach einem erstaunlichen Comeback mit 28:27 Toren. 

Mit dieser makellosen Vorrunden-Bilanz, Kielce war das einzige Team ohne Punktverlust, zeigte sich Polens Vertreter für die K.O.-Spiele gerüstet. In der Saison 2012/13 hatte er dasselbe erreicht und schließlich beim EHF FINAL4 groß aufgetrumpft. Aber die Vorrunde war für Kielce kein Spaziergang. Verletzungen von wichtigen Akteuren, wie bspw. Kreisspieler Julen Aguinagalde, zwangen Trainer Talant Dujshebajev zu Umbesetzungen. Am Kreis links agierte Michal Jurecki, während der rechte Flügelspieler Ivan Cupic ins Zentrum rutschte. 

Handball Champions League EHF Final4: KS Vive Targi Kielce - Foto: EHF Media
Handball Champions League EHF Final4: KS Vive Targi Kielce – Foto: EHF Media

 

Der perfekte Lauf für KS Vive Tauron Kielce gestaltete sich zu Hause im Achtelfinal-Rückspiel gegen Montpellier Agglomeration HB nach einer 31:33-Niederlage in Frankreich. Der polnische Meister marschierte durch einen 29:25-Erfolg ins Viertelfinale der Champions League. Genau wie 2013 führte der Weg nach Köln über Skopje, aber diesmal nicht Metalurg, sondern der Stadtrivale HC Vardar wurde zweimal besiegt (55:51). Kielce-Trainer Talant Dujshebajev warf das Team seines Sohnes Alex aus dem Wettbewerb. 

Top-Torschützen:

  1. Karol Bielecki (POL) 76
  2. Ivan Cupic (CRO) 51
  3. Denis Buntic (CRO) 49
  4. Michal Jurecki (POL) 44
  5. Krzysztof Lijewski (POL) 31
  6. Julen Aguinagalde (ESP) 31

 

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