Dragan Adzic (Buducnost Podgorica): „Wir mussten sehr hart kämpfen.”

02.11.2014 – SPORT4Final:

Ein großer Handball-Nachmittag in Nordhausen. Eine große Geste. Dragan Adzic ist als Trainer mit Buducnost 2012 Champions-League-Sieger geworden.

Dragan Adzic (Buducnost Podgorica): „Wir mussten sehr hart kämpfen.” - Foto: SPORT4Final
Dragan Adzic (Buducnost Podgorica): „Wir mussten sehr hart kämpfen.” – Foto: SPORT4Final
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SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp bat den Cheftrainer von Buducnost Podgorica, Dragan Adzic, vor dem Match um ein Interview nach dem Match. Als sich der Sieger-Jubel langsam legte, kam Dragan Adzic von sich aus mit der „Translaterin“, wie er seine Spielerin Majda Mehmedovic nannte, zum Gespräch mit dem Berichterstatter.

Worin sehen Sie die Gründe für Ihren Erfolg?

Dragan Adzic: „Wir haben gesehen, dass Thüringen ein sehr gutes Team ist. Wir mussten in diesem Spiel sehr hart kämpfen. Aber wir sind sehr glücklich, gewonnen zu haben.“

Clara Woltering war die „Matchplayerin“?

Dragan Adzic: „Ja, aus einem starken Team ragte sie als Beste noch heraus.“

Lag es nur an der Leistung der Torhüterin oder waren beide Teams fast gleich stark?

Dragan Adzic: „Beide Teams unterschieden sich primär in der Torhüterleistung.“

Mit Katarina Bulatovic sind Sie in diesem Jahr noch stärker und Favorit auf den Sieg in der Champions League?

Dragan Adzic: „Sie ist die beste Handballerin auf ihrer Position und bringt mit dem Team Buducnost in eine sehr gute Position in der Champions League.“

Und wie schätzen Sie Susann Müller und Győr ein?

Dragan Adzic: „Sie ist ebenfalls sehr gut. Mit Győr wird es einen harten Kampf geben.“ 

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