Handball EHF Final4 Halbfinale: Györi Audi ETO KC im Endspiel

Györi Audi ETO KC - Handball Ungarn und EHF Champions League Saison 2021-2022 - Copyright: Györi Audi ETO KC
Györi Audi ETO KC – Handball Ungarn und EHF Champions League Saison 2021-2022 – Copyright: Györi Audi ETO KC

Handball EHF Champions League Frauen: 1. Halbfinale EHF Final4. Györi Audi ETO KC bezwang Team Esbjerg nach starker zweiter Halbzeit und steht im Finale. Schwächere Schiedsrichterinnen-Leistung (Strafmass, keine klare Linie, einseitige Regelauslegungen).

Handball EHF Champions League EHF Final4: In der Königsklasse wird das EHF Final4 in Budapest am 4. und 5. Juni 2022 in der neu erbauten Arena ausgetragen. Titelverteidiger ist Vipers Kristiansand aus Norwegen.

Handball Champions League EHF Final4 All-Star-Team Frauen

Handball EHF Final4: Spielplan Halbfinale in Budapest

Handball EHF Champions League Frauen: Auslosung Halbfinale EHF Final4

Handball EHF Champions League Frauen: Viertelfinale. Ergebnisse Rückspiele

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Handball EHF Champions League Frauen: Viertelfinale

Handball EHF Champions League Frauen: Weg zum DELO EHF Final4

03.06.2022SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball EHF Champions League Frauen: 1. Halbfinale EHF Final4

04.06.2022, 15:15 Uhr: Györi Audi ETO KC vs. Team Esbjerg 32:27 (15:15)

Team Esbjerg diktierte 20 Minuten das Geschehen auf der Platte. Dann stellte Györ die Abwehr offensiver (mit Nze Minko auf der Spitze und teilweise auch 3:2:1) ein und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Match bis zur Pause. Györ besaß den Torhüterinnen-Vorteil (7:3 Paraden) und Solberg erzielte sogar zwei Treffer aus dem eigenen Torraum und parierte einen Siebenmeter.

Györ kam besser aus der Pause und ging sofort in Führung. Kulminationspunkt war nach der Einwechslung von Torhüterin Leynaud der von ihr gehaltene Siebenmeter gegen Reistad beim Stande von 24:22 in der 45. Minute. Danach lief die französische Keeperin zur Höchstform auf (7 Paraden in 15 Minuten bei 58 Prozent) und Team Esbjerg konnte nicht mehr zulegen.

Die größten Leistungsunterschiede waren im Tempospiel sowie auf der Torhüterinnen-Position (18:6 Paraden, 40:16 Prozent) zu erkennen. Erfolgreichste Torschützin war Reistad mit 8 Treffern. Wurfeffizienz 74:52 Prozent. Technische Fehler 9:5. Zeitstrafen 5:6. 

Spielfilm: 3:2 Solberg (5. – ÜBZ – leeres Tor), 4:7 Ingstad (12. – UNZ), 8:10 Reistad (17. – 7m), 9:10 Solberg (19. – leeres Tor), 10:12 (20.), Auszeit Györ (20.), 11:13 Tranborg (22.), Tranborg 2. Zeitstrafe (25.), 13:13 Hansen (25. – 7m – ÜBZ), 15:14 Blohm (28.), Auszeit Esbjerg (28.), 15:15 (HZ) – 18:16 (34.), 18:18 Breistol (37.), Doppelschlag zum 20:18 durch Oftedal und Nze Minko (38.), 21:18 Pintea (39.), Pintea lief durch Anwurfkreis und bekam 2 Min (39.), 24:21 Breistol (43.), Tranborg Rot (44. -3. Zeitstrafe), 24:22 Breistol (45. – UNZ), Leynaud parierte 7m von Reistad (45.), 25:23 Reistad (46. – ÜBZ), 28:23 Lukacs (53.), Auszeit Esbjerg (54.), Pintea 2. Zeitstrafe (55.), 30:25 Kristiansen (57. – UNZ), 32:26 Fodor (58.), 32:26 (EST) 

Schiedsrichterinnen: Ana Vranes und Marlis Wenninger (Österreich)

Györi Audi ETO KC qualifizierte sich zum siebten Mal in der achten Ausgabe für das EHF Final4 in Budapest und gewann den Titel viermal mit 10 Siegen und zwei Niederlagen.

Team Esbjerg, das nur 56 Spiele in der EHF Champions League bislang bestritten hat, kämpft beim EHF Final4 erstmals um die Trophäe.

Spielplan Halbfinale EHF Final4

Samstag, 4. Juni: Halbfinale

18:00 Uhr: Metz Handball vs. Vipers Kristiansand

Sonntag, 5. Juni:

Bronze um 15:15 Uhr

Finale um 18:00 Uhr

Viertelfinale. Ergebnisse Rückspiele

Viertelfinale (30. April/1. Mai und 7. Mai/8. Mai)

Metz Handball vs. HC Rostov-Don 10:0 und 10:0

CSM Bukarest vs. Team Esbjerg 25:26 – 27:27

Brest Bretagne Handball vs. Györi Audi ETO KC 21:21 – 23:35

RK Krim Mercator Ljubljana vs. Vipers Kristiansand 25:32 – 24:33

Direkt qualifiziert für das Viertelfinale waren:

Team Esbjerg und HC Rostov-Don aus der Gruppe A.

Györi Audi ETO KC und Titelverteidiger Vipers Kristiansand aus der Gruppe B.

Play-Off-Viertelfinale (26. März und 2. April)

Odense Handbold vs. Brest Bretagne Handball 25:24 und 26:29

RK Krim Mercator Ljubljana vs. FTC Cargo Rail Hungaria 33:26 und 22:26

CSM Bukarest vs. CSKA Moskau 10:0 und 10:0

BV Borussia 09 Dortmund vs. Metz Handball 22:30 und 19:32

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