DHB-Pokal: Müller-Analyse nach Bietigheim und vor Haunstetten

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DHB-Pokal: Thüringer HC

Den Abschluss der ersten englischen Woche für den Thüringer HC bildet das DHB-Pokalspiel am Samstag, den 3. Oktober, gegen den TSV Haunstetten, wo für die beiden Trainer-Brüder ein Familientreffen der besonderen Art startet.

In Augsburg, wo der TSV zuhause ist, leben die Müller-Eltern und freuen sich jetzt schon auf das Wiedersehen mit den Söhnen, Petra und Enkel Christian. Für das THC-Team gilt es, den Ärger über das verlorene Spiel schnell zu vergessen und mit einem Sieg über den Zweitligisten die nächste Pokalrunde zu erreichen.

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SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet ausführlich von den Spielen der deutschen Handball-Nationalmannschaft aus Kolding.

01.10.2015 – THC / SPORT4Final / Frank Zepp:

Herbert Müller analysierte: „Wir haben in Bietigheim gesehen, dass es, wie schon vermutet, diese Saison gerade auswärts schwerer wird zu punkten. Es war ein sehr emotionales Spiel, wo uns in der Endkampfgestaltung leider auch etwas die Kraft gefehlt hat. Erfreut bin ich über das Comeback von Sonja Frey, die über 25 Minuten eingesetzt werden konnte. Aber jetzt gilt die volle Konzentration dem Pokal und danach müssen wir eine Serie starten und schauen wo wir stehen. Unser Gegner, der TSV Haunstetten ist mit drei Siegen stark in die Liga gestartet und gehört zum verlustpunktfreien Quartett an der Tabellenspitze. Lediglich die deutlich bessere Tordifferenz sichert aktuell Koblenz-Weibern die Tabellenspitze. Für uns zählt gegen den Zweitligisten natürlich nur ein Sieg. Wir müssen uns auf die offensive 3 gegen 3 Abwehr einstellen und versuchen, die Räume individuell gut zu nutzen. Mein Ziel ist es, viel zu testen und vor allem den Spielerinnen Einsatzzeit zu geben, die bisher noch wenige Spielanteile hatten.“

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