SC DHfK Leipzig im DHB-Pokal Final Four 2017 in Hamburg

Aivis Jurdzs - SC DHfK Leipzig im DHB-Pokal Final Four 2017 in Hamburg - Foto: Rainer Justen
Aivis Jurdzs – SC DHfK Leipzig im DHB-Pokal Final Four 2017 in Hamburg – Foto: Rainer Justen

Der SC DHfK Leipzig und die liebe Vereins-Historie: Ein sich auf der entwicklungsmäßigen Überholspur in Handball-Deutschland befindender Handball-Club steht das erste Mal im DHB-Pokal Final Four 2017 in Hamburg. Im Viertelfinale wurde in eigener Halle vor 4.000 Zuschauern die TSV Hannover-Burgdorf mit 28:24 (14:13) Toren bezwungen.

14.12.2016 – PM DHfK / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Die DHfK-Handballer ließen Mitte der zweiten Halbzeit sieben Minuten lang keinen Gegentreffer zu. „Meine Mannschaft hat viele, sehr viele Meter gemacht und viele Lücken in der Abwehr geschlossen“, sagte Chefcoach Christian Prokop in der Pressekonferenz. CCCP konnte wirklich zufrieden sein. In der Abwehr wurde sich gegenseitig geholfen und im Angriff jede Gelegenheit zum Attackieren genutzt.

Erst versenkte Lukas Binder vom eigenen Wurfkreis ins gegnerische Tor. Dann hämmerte Aivis Jurdzs die Kugel zum umjubelten 28:23 in den Kasten. Außerdem erzielte auch Andreas Rojewski ganz wichtige Wirkungstreffer. Der Entstand lautete 28:24. „So ein Tag, so wunderschön wie heute …“ sangen die Fans. Nur Hamburg könnte noch schöner werden, sollte der überraschende Europapokalplatz für den SC DHfK Leipzig Wirklichkeit werden.

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