FTC-Rail Cargo Hungaria mit Thriller-Sieg gegen CSM Bukarest

FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest - Handball Ungarn und EHF Champions League - Copyright: FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest
FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest – Handball Ungarn und EHF Champions League – Copyright: FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest

Handball EHF Champions League Frauen, Gruppe A, 7. Spieltag: FTC-Rail Cargo Hungaria vs. CSM Bukarest.

FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest bezwang im Crunchtime-Thriller den Champions-League-Sieger von 2016, CSM Bukarest, mit 31:30 (20:16) Toren.

Itana Grbic markierte drei Sekunden vor Spielende den Siegtreffer. Damit verteidigte FTC-Rail Cargo Hungaria den ersten Gruppenplatz.

Women of the Match: Blanka Biro (FTC-Rail Cargo Hungaria)

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13.11.2021SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball EHF Champions League Frauen: FTC-Rail Cargo Hungaria Budapest dominierte die offensiv-starke erste Halbzeit gegen CSM Bukarest. Bereits nach 10 Minuten führte das Team von Chefcoach Elek mit 9:3 Toren. Danach wurde die Begegnung ausgeglichener und beim 16:14 war Bukarest dran. In der Crunchtime legte der Gastgeber wieder zu und ging verdient mit vier Treffern Vorsprung in die Pause. Die deutsche Nationalspielerin Alicia Stolle ragte mit 5 Toren bei 7 Versuchen heraus.

FTC-Rail Cargo Hungaria war bis Mitte der zweiten Hälfte überlegen. Dann steigerte sich der Champions-League-Sieger von 2016, CSM Bukarest, und kam bis auf einen Treffer beim 26:25 heran. Aber der Gastgeber zog nochmals auf 30:27 (55.) weg. Die Crunchtime war sehr spannend, aber nicht hochklassig. Neagu, mit schwacher Wurfquote, glich zum 30:30 aus und Grbic markierte drei Sekunden vor Schluss den Siegtreffer für Budapest. FTC-Torhüterin Biro parierte zwei Siebenmeter von Neagu sowie Arntzen und machte insgesamt den Unterschied aus.

Statistik:

Handball EHF Champions League Frauen, Gruppe A, 7. Spieltag, 13.11.2021, 16:00 Uhr:

FTC-Rail Cargo Hungaria vs. CSM Bukarest 31:30 (20:16)

Women of the Match: Blanka Biro (FTC-Rail Cargo Hungaria)

Beste Torschützinnen: Grbic 6/8, Stolle 5/6, Bölk 4/7, Klujber 4/7 – Neagu 7/16, Omoregie 6/6, Broch 4/4, Aune 4/5

Wurfeffizienz: 69:65 Prozent

Torhüterinnen: 11:9 Paraden (27:22 Prozent)

Gegenstoß-Tore: 1:2

Strafminuten: 6:6

Technische Fehler: 5:4

Spielfilm: 9:5 (11.), 9:6 Arntzen (13.), 10:6 Stolle (14.), 11:7 Stolle (15.), 11:8 Arntzen (17.), 12:8 Stolle (18.), 13:8 Harsfalvi (19.), 13:10 Omoregie (21.), 14:11 Dembele Pavlovic (22. – TGS), 14:12 (23.), 15:12 Klujber (23. – UNZ), 15:13 Aune (24. – ÜBZ), 16:13 (24. – UNZ – Zsp), 16:14 Neagu (25. – ÜBZ), Auszeit Budapest (25.), 17:14 (26.), 18:15 Klujber (28.), 19:15 (29.), 20:16 (HZ) – 20:17 Neagu (31. – 7m), 21:17 Malestein (33. – 7m), 22:17 (35.), 25:21 Bölk (39.), 26:22 Malestein (40. – 7m – ÜBZ), Auszeit Bukarest (42.), 26:23 Martin (42.), 26:24 Martin (43.), Biro parierte 7m von Neagu (44.), 26:25 Aune (45. – ÜBZ – leeres Tor), 27:25 (46. – UNZ), 27:26 Broch (46.), Auszeit Budapest (47.), Biro parierte 7m von Arntzen (48.), Omoregie 2. Zeitstrafe (49.), 28:26 Bölk (50. – ÜBZ), 29:26 Harsfalvi (51. – ÜBZ), 29:27 Martin (54. – 7m – 5/5), 30:27 Bölk (55. – UNZ), 30:28 Aune (55.), Davidsen fing 7m Ball von Malestein (56.), Auszeit Bukarest (57.), Neagu warf Kempa am Tor vorbei (57.), 30:29 Neagu (59.), Auszeit Budapest (59.), Stürmer-Foul Klujber (59.), 30:30 Neagu (59:33), 31:30 Grbic (59:57), 31:30 (EST)

Schiedsrichter: Javier Alvarez Mata und Yon Bustamante Lopez (Spanien)

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