EHF Champions League Final4 – THW Kiel verdient im Finale

31.05.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball: EHF Champions League Final4 – 1. Halbfinale

MKB-MVM Veszprém (HUN) vs. THW Kiel (GER)  26:29 (13:13)

Handball: VELUX EHF Champions League Final4 2013/14 in Köln - Aron Palmarsson (THW Kiel) - Foto: EHF Media
Handball: VELUX EHF Champions League Final4 2013/14 in Köln – Aron Palmarsson (THW Kiel) – Foto: EHF Media

Handball: EHF Champions League Final4 – Medientreffen THW Kiel

Handball: EHF Champions League Final4 – Medientreffen MKB-MVM Veszprém

 

Alfred Gislason (Trainer THW Kiel):

„Ich kann kaum beschreiben, wie stolz ich auf meine Mannschaft bin, weil sie alles zeigte, was sie in den letzten Wochen konnte, obwohl wir eine Menge Probleme haben. Heute haben wir nie aufgegeben und vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Die Verteidigung war sehr wichtig. Das ganze Team und vor allem Andreas Palicka haben einen tollen Job gemacht. Wir gewannen das Spiel vor allem mit unserer großen Verteidigung.“ 

Filip Jicha (Kapitän THW Kiel):

„Ich bin ziemlich glücklich jetzt. Was wir gemacht haben in den letzten Wochen, ist erstaunlich. Wir hatten ein schweres Spiel heute, aber wir gaben nicht auf und versuchten, uns nach vorn zu bringen. Ich bin sehr glücklich und stolz.“ 

Mirko Alilovic (Torhüter MKB-MVM Veszprém):

„Kiel verdient den Sieg. Wir spielten eine gute erste Halbzeit. Dann verpassten wir einige schnelle Gegenstöße. Kiel spielte wirklich gut in der zweiten Hälfte. Wir hatten unsere Chancen, aber der Sieg ist verdient für Kiel.“ 

Carlos Ortega (Trainer MKB-MVM Veszprém):

„Der THW Kiel war die bessere Mannschaft heute und wir hatten ein Problem in der Verteidigung.“

Handball: VELUX EHF Champions League Final4 2013/14 in Köln - Laszlo Nagy (MKB-MVM Veszprém) - Foto: EHF Media
Handball: VELUX EHF Champions League Final4 2013/14 in Köln – Laszlo Nagy (MKB-MVM Veszprém) – Foto: EHF Media

Aron Palmarsson (THW Kiel):

„Als wir unsere Defensive weniger aggressiv auf 6:0 veränderten, wurden wir viel erfolgreicher. Palicka machte einen tollen Job im Tor und so bekamen wir unsere Tempogegenstöße … Ich habe noch nicht über den Finalgegner nachgedacht. Wir werden 60 Minuten lang kämpfen und dann werden wir sehen. Es gibt zwei weitere große Teams im anderen Halbfinale, man weiß nie. In einem Champions-League-Finale kann man kein leichtes Spiel erwarten.“ 

Rene Toft Hansen (THW Kiel):

„Wir nehmen im Finale, was kommt. Sowieso kann man in einem Finale nur kämpfen, kämpfen, kämpfen.“

Momir Ilic (MKB-MVM Veszprém):

„Es ist keine Entschuldigung, aber wie es scheint, hatten wir nicht genug Kraft, um nach der ersten Halbzeit mit zu halten. Deren Torwart spielte sehr gut, und unser Angriff war schlecht. In der Abwehr waren wir stark, aber nicht smart, wir verloren viele Bälle, und wenn du so gegen Kiel spielst, endet es immer schlecht.“

Quelle: EHF

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