Handball EM 2016 Gruppe A: Polen im Thriller und Frankreich erfolgreich

Handball EM 2016 Polen: In einem „nervenzerreißenden“ Auftakt-Match gewann Gastgeber Polen gegen ein starkes Team aus Serbien.

Handball EM 2016 Gruppe A: Polen (im Bild Michal Jurecki) im Thriller und Frankreich erfolgreich - Foto: ZPRP / EHF
Handball EM 2016 Gruppe A: Polen (im Bild Michal Jurecki) im Thriller und Frankreich erfolgreich – Foto: ZPRP / EHF

Frankreich mühte sich zum letztendlich souveränen Erfolg gegen Mazedonien in der Vorrunden-Gruppe A.

Polen vs. Serbien  29:28 (14:15)

Frankreich vs. Mazedonien  30:23  (12:12)

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15.01.2016 – EHF EURO MEDIA / SPORT4Final / Frank Zepp:

Handball EHF EURO 2016 der Männer im Januar 2016 aus Polen:

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live von den Spielen der deutschen Handball-Nationalmannschaft aus Wroclaw und von den Finalspielen in Kraków.

Polen lag in der 50. Minute gegen Serbien mit 26:27 Toren zurück. Der Gastgeber drehte das Match zum widerholten Mal (er führte schon 23:20 – 41.) und ging seinerseits mit 29:27 (56.) durch Karol Bielecki in Führung. 50 Sekunden vor Schluss bei 29:28 hielt Polens Torhüter Slawomir Szmal einen Siebenmeter von Ivan Nikcevic (7 Tore). Serbiens Petar Nenadic (7 Tore) überragte in der ersten Hälfte. Als „Matchplayer“ wurde von EHF-Präsident Jean Brihault Polens Michal Jurecki geehrt. „Ich bin sehr glücklich über das Spiel und den guten Start in das Turnier. Wir spielten nicht so, wie unser Trainer es wollte. Aber das wichtigste ist der Sieg. Im nächsten Spiel wird das Team besser spielen, vor allem in der Verteidigung. Ein großes Dankeschön an die vielen polnischen Fans hier in Kraków“, erklärte Jurecki.

Handball EM 2016 Gruppe A: Polen im Thriller und Frankreich (im Bild gegen Mazedonien) erfolgreich - Foto: ZPRP / EHF
Handball EM 2016 Gruppe A: Polen im Thriller und Frankreich (im Bild gegen Mazedonien) erfolgreich – Foto: ZPRP / EHF

Frankreich „quälte“ sich im Spiel gegen Mazedonien bis zum 22:22 in der 51. Minute. Ein 5:0-Lauf zum 27:22 (58.) brachte die Entscheidung für den Titelverteidiger. Herausragend Thierry Omeyer mit 16 Paraden und 41 Prozent Quote sowie Kiril Lazarov (9 Tore) als Spielmacher und Vollstrecker bei Mazedonien. „Wir werden uns jetzt auf Serbien konzentrieren. Ich denke, dass Polen das härteste Team ist, was in dieser Gruppe zu schlagen ist“, meinte Lazarov nach dem Match. Frankreichs Trainer Claude Onesta sagte zum Spiel: „Es war ein schweres Spiel, wie das Eröffnungsspiel in einem großen Wettbewerb immer. Es war ein hartes Spiel, auch weil wir einem sehr starken Gegner gegenüber standen. Die zweite Hälfte war die bessere für uns. Die letzten 10 Minuten machten den Unterschied, aber das Endergebnis reflektierte nicht das Spiel.“

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