Handball EM 2016 Gruppe B: Kroatien und Island siegten

Handball EM 2016 Polen: Mit Favoritensiegen durch Kroatien und Island startete die Vorrunden-Gruppe B am ersten Spieltag in die Handball-Europameisterschaft.

Handball EM 2016: Kroatien (im Bild) und Island siegten in Gruppe B - Foto: ZPRP / EHF
Handball EM 2016: Kroatien (im Bild) und Island siegten in Gruppe B – Foto: ZPRP / EHF

Kroatien vs. Weißrussland  27:21 (15:15)

Island vs. Norwegen  26:25  (10:11)

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15.01.2016 – EHF EURO MEDIA / SPORT4Final / Frank Zepp:

Handball EHF EURO 2016 der Männer im Januar 2016 aus Polen:

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live von den Spielen der deutschen Handball-Nationalmannschaft aus Wroclaw und von den Finalspielen in Kraków.

Kroatien schaffte nach ausgeglichener erster Halbzeit die Vorentscheidung Mitte der zweiten Hälfte. Von 22:20 (47.) zog der Favorit auf der Grundlage einer verbesserten Abwehrleistung auf 26:21 (54.) durch Ivan Cupic davon. Kroatiens Torhüter Ivan Stevanovic (48 Prozent Quote) sagte zum Match: „Wir wussten alle, dass das erste Spiel schwierig sein wird, vor allem, weil wir vor 10 Tagen Probleme in einem Testspiel gegen Slowenien (17:32) hatten. Aber wir schüttelten uns ein wenig. In der zweiten Hälfte standen wir in der Verteidigung gut. Der Gegner erzielte nur sechs Tore und das Ergebnis wurde immer besser für uns.“

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Handball EM 2016: Kroatien und Island (im Bild gegen Norwegen) siegten in Gruppe B - Foto: ZPRP / EHF
Handball EM 2016: Kroatien und Island (im Bild gegen Norwegen) siegten in Gruppe B – Foto: ZPRP / EHF

In einem ausgeglichenen Thriller fiel die Entscheidung zu Gunsten Islands elf Sekunden vor Spielende durch Gudjon Valur Sigurdsson (6 Tore). Island dominierte leicht die zweite Hälfte, war aber nicht in der Lage, das Spiel bei 25:23 (57.) nach Hause zu bringen. Islands Spielmacher Aron Palmarsson (8 Tore) agierte überzeugend. „Es war hart. Die Norweger haben große Spieler, die jung und frisch gegen uns spielten. Wir waren gut in der Offensive und dann in der zweiten Hälfte unsere Verteidigung disziplinierter. Wir wussten, was sie tun würden und wie sie spielen. Wir sind sehr glücklich über die zwei Punkte.“ Björgvin Gustavsson (34 Prozent) war ein sicherer Rückhalt und meinte zum Match: „Der letzte Schuss brachte die Wende. Das ganze Spiel war eine Achterbahn. Wir hatten sie und wir hatten sie nicht und am Ende war es der Kampfgeist. Unser Kampf hat uns zwei Punkte am Ende gebracht.“

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