Handball WM 2017: „bad boys“-Kader mit Wolff und Heinevetter für Vorbereitung

Handball WM: Nationalmannschaft Deutschland - Hinten von links: Physiotherapeut Reinhold Roth, Mannschaftsarzt Prof. Dr. Kurt Steuer, Erik Schmidt, Hendrik Pekeler, Finn Lemke, Julius Kühn, Patrick Wiencek, Christian Dissinger, Co-Trainer Alexander Haase. - Mitte: Physiotherapeut Peter Gräschus, Fabian Wiede, Jannik Kohlbacher, Silvio Heinevetter, Carsten Lichtlein, Andreas Wolff, Steffen Weinhold, Bundestrainer Dagur Sigurdsson, Co-Trainer Axel Kromer, Teammanager Oliver Roggisch. - Vorn: Teamkoordinator Volker Schurr, Paul Drux, Tim Kneule, Tobias Reichmann, Patrick Groetzki, Steffen Fäth, Rune Dahmke, Uwe Gensheimer, Martin Strobel, Kai Häfner. - Foto: Sascha Klahn/DHB
Handball WM: Nationalmannschaft Deutschland – Hinten von links: Physiotherapeut Reinhold Roth, Mannschaftsarzt Prof. Dr. Kurt Steuer, Erik Schmidt, Hendrik Pekeler, Finn Lemke, Julius Kühn, Patrick Wiencek, Christian Dissinger, Co-Trainer Alexander Haase. – Mitte: Physiotherapeut Peter Gräschus, Fabian Wiede, Jannik Kohlbacher, Silvio Heinevetter, Carsten Lichtlein, Andreas Wolff, Steffen Weinhold, Bundestrainer Dagur Sigurdsson, Co-Trainer Axel Kromer, Teammanager Oliver Roggisch. – Vorn: Teamkoordinator Volker Schurr, Paul Drux, Tim Kneule, Tobias Reichmann, Patrick Groetzki, Steffen Fäth, Rune Dahmke, Uwe Gensheimer, Martin Strobel, Kai Häfner. – Foto: Sascha Klahn/DHB

Handball WM 2017 Frankreich: Bundestrainer Dagur Sigurdsson nominierte den Kader für die Vorbereitung auf die Handball Weltmeisterschaft 2017. Insgesamt 18 Spieler stehen im Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Spätestens am Abend vor dem WM-Auftaktspiel gegen Ungarn (Freitag, 13. Januar, 17.45 Uhr in Rouen) wird Sigurdsson das maximal 16 Spieler umfassende DHB-Team des Europameisters melden lassen müssen.

22.12.2016 – PM DHB / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball WM 2017 Frankreich: Während des Turniers sind noch zwei Wechsel mit Spielern des erweiterten 28er-Kaders möglich. Diesen meldete der Deutsche Handballbund dem Weltverband IHF bereits am 12. Dezember.

„Die 16 Spieler für Frankreich habe ich noch nicht im Kopf. Wie die Zusammenstellung des Kaders ausschaut, werden wir während der Vorbereitung sehen“, sagt Sigurdsson. „Frankreich ist zudem nicht weit weg. Wechsel sind daher ähnlich unproblematisch wie bei der EM in Polen.“ Damals rückten Kai Häfner und Julius Kühn binnen eines Tages aus der Heimat nach.

Dagur Sigurdsson zieht seine Nationalspieler vom 28. bis zum 30. Dezember im SportCentrum Kamen-Kaiserau zusammen. An selber Stelle geht es nach kurzer Pause am 2. Januar weiter. Teil der Etappe sind Länderspiele gegen Rumänien (3. Januar, 18.30 Uhr, in Krefeld) und Österreich (9. Januar, 19 Uhr, in Kassel).

Das Aufgebot der deutschen Handball-Nationalmannschaft:

Silvio Heinevetter (Füchse Berlin, 150/1), Andreas Wolff (THW Kiel, 42/6); Uwe Gensheimer (Paris Saint-Germain HB/FRA, 131/585), Finn Lemke (SC Magdeburg, 43/21), Patrick Wiencek (THW Kiel, 94/216), Tobias Reichmann (KS Vive Tauron Kielce/POL, 58/181), Erik Schmidt (TSV Hannover-Burgdorf, 34/38), Steffen Fäth (Füchse Berlin, 43/82), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen, 102/274), Kai Häfner (TSV Hannover-Burgdorf, 41/90), Jens Schöngarth (Frisch Auf Göppingen, 17/26), Philipp Weber (HSG Wetzlar, 0/0), Rune Dahmke (THW Kiel, 20/46), Julius Kühn (VfL Gummersbach, 21/76), Simon Ernst (VfL Gummersbach, 28/29), Niclas Pieczkowski (SC DHfK Leipzig, 21/24), Jannik Kohlbacher (HSG Wetzlar, 21/40), Paul Drux (Füchse Berlin, 42/95)

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