HC Leipzig: Isländerin Anna Atladottir unterschreibt Vertrag bis 2016

14.07.2014 – PM HCL

HC Leipzig: Die 22-jährige Isländerin Anna Atladottir, die sehr gut deutsch spricht und die Schwester des ehemaligen Magdeburger Bundesliga-Spielers Arnor Atlason ist, soll der zunächst letzte Neuzugang des HC Leipzig für die neue Saison sein und sie unterschrieb am Montag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.  

HC Leipzig: Isländerin Anna Atladottir unterschreibt Vertrag bis 2016 - Foto: Sebastian Brauner, Sportsnine
HC Leipzig: Isländerin Anna Atladottir unterschreibt Vertrag bis 2016 – Foto: Sebastian Brauner, Sportsnine

Cheftrainer Norman Rentsch freut sich auf seine neue Spielerin: „Ich wollte Anna im letzten Jahr schon zu mir holen und ich bin froh, dass wir uns mit ihrem norwegischen Verein auf einen Wechsel verständigen konnten. Sie ist körperlich sehr stark, ist abwehrstark und hat eine sehr gute Dynamik. Wenn sie wieder komplett fit ist, bin ich davon überzeugt, dass sie uns trotz ihrer Jugend sehr gut verstärken kann.“

Die 1,78m große Isländerin konnte im letzten Jahr wegen gesundheitlicher Probleme nur sehr eingeschränkt Handball spielen und freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich freue mich auf Leipzig und bin wahnsinnig glücklich, dass die medizinische Abteilung hier in Leipzig endlich die Ursache für meine andauernden gesundheitlichen Probleme gefunden hat und ich bin sehr sicher, dass ich schnell den Anschluss herstellen kann.“ Die sympathische Isländerin hielt sich bereit im Mai für umfassende medizinische Untersuchungen und Tests in Leipzig auf.

Deutsche Juniorinnen beenden Weltmeisterschaft in Kroatien auf Platz 4 

Die deutschen Juniorinnen mit Wieland Schmidt als Co-Trainer und Nicole Roth im Tor belegten bei der gerade zu Ende gegangenen Weltmeisterschaft in Kroatien einen sehr guten vierten Platz. Nach einem begeisternden Turnier unterlag man erst knapp im Halbfinale dem späteren Weltmeister Südkorea und dann im Spiel um Platz 3 unglücklich mit 20:21 gegen Dänemark, die den Siegtreffer mit dem Abpfiff erzielten. Die weiteren HCL-Spielerinnen der Juniorinnen-Nationalmannschaft Michelle Urbicht und Nicole Lederer konnten verletzungsbedingt an der WM nicht teilnehmen.

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