Handball Bundesliga Frauen startet mit Supercup

Handball Bundesliga Frauen: DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV und der deutsche Meister SG BBM Bietigheim kämpfen um den ersten Titel der Saison 2017/2018.

01.09.2017 – PM HBF / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball Bundesliga Frauen: Am kommenden Sonntag, den 03. September, um 16 Uhr fällt in der Handball Bundesliga Frauen (HBF) mit dem Supercup der Startschuss in die WM-Saison. In der Hamburger edel-optics.de Arena treffen der amtierende DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV und der deutsche Meister SG BBM Bietigheim aufeinander und liefern eine Neuauflage des Pokal-Final4-Halbfinales.

Überraschend eindeutig zog der damalige verlustpunktfreie deutsche Meister Bietigheim in eigener Halle mit 22:30 Toren den Kürzeren. Eine erste Revanche und zugleich auch letzte Generalprobe zwischen den beiden Teams gab es während der Saisonvorbereitung Anfang August beim Wittlicher Handball Cup, wo sich der BSV mit 26:30 im Finale geschlagen geben musste.

Martin Albertsen - SG BBM Bietigheim - Handball Bundesliga - EHF Champions League - Foto: SG BBM Bietigheim
Martin Albertsen – SG BBM Bietigheim – Handball Bundesliga – EHF Champions League – Foto: SG BBM Bietigheim

Beide Mannschaften haben eine intensive Vorbereitungsphase mit diversen Trainingslagern, Turnieren und Testspielen hinter sich. Laut BSV-Trainer Dirk Leun sei man in diesem Jahr weiter im Spielrhythmus als in anderen Saisonvorbereitungen und „nahe an der Grenze des Optimalen“. Doch wie auch zu Beginn der letzten Saison hat der Club bereits mit einigen Verletzten zu kämpfen und muss im Supercup auf Michelle Goos sowie die beiden Spielmacherinnen Lynn Knippenborg und Lisa Prior verzichten.

Meister Bietigheim hingegen reist – direkt aus dem Trainingslager in Dänemark kommend – mit seinem kompletten Kader nach Hamburg. „Gerade durch unsere Verletzten sind die Rollen noch klarer verteilt“, sieht Leun Bietigheim als eindeutigen Favoriten.

Der ungeschlagene Meister konnte sein hochkarätiges Team aus der Vorsaison noch einmal mit Topspielerinnen wie Karolina Kudłacz-Gloc (zuvor HC Leipzig) und Cecilie Woller (Ajax København) verstärken. Die Mannschaft habe laut Trainer Martin Albertsen noch eine Rechnung mit Buxtehude offen und sei hoch motiviert: „Wir spielen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in einem Supercup-Finale. Das ist etwas ganz Besonderes. Buxtehude spielt in der Heimat und ist dadurch leicht im Vorteil. Wir nehmen die Herausforderung aber an und wollen den ersten Titel der Saison holen.“

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