CNN-Interview: Fernando Alonso über seine Zukunft in der Formel 1

CNN-Sportmoderatorin Amanda Davies sprach für die aktuelle „The Circuit“-Episode mit dem zweifachen Weltmeister Fernando Alonso.

Zur Halbzeit der laufenden Saison hat der Spanier über seine Ziele für 2017, seine Zukunft in der Formel 1 und bei McLaren gesprochen.

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18.08.2017 – PM CNN / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

CNN: Zudem teilt Alonso seine Meinung zur Einführung des Halo-Systems 2018 mit Davies und geht darauf ein, inwiefern das tatsächlich eine Verbesserung für die Sicherheit der Fahrer bedeutet.

Fernando Alonso - Foto: CNN International The Circuit
Fernando Alonso – Foto: CNN International The Circuit

„Ich bin sehr aufgeschlossen, was meine Zukunft bei McLaren betrifft. Natürlich sprechen wir miteinander, da es nicht nur mein Team ist, sondern wir auch noch zusammen die Formel 1 gewinnen wollen. Wir müssen konkurrenzfähig bleiben und sollten wir das sein, denke ich sicherlich darüber nach zu bleiben und mit McLaren zu gewinnen“, so der bisher zweifache Weltmeister.

Nach seinem Debüt beim Indy 500 vor ein paar Monaten kamen Gerüchte und Fragen nach Alonsos Zukunft auf. Bleibt der Spanier der Formel 1 und damit seinem Team McLaren treu? „Die Formel 1 ist für mich Priorität. Ich lebe dafür und hoffe darauf, noch weitere Weltmeisterschaften zu gewinnen. Sollte es kein Projekt geben, das mir erlaubt, um den Sieg zu kämpfen, werde ich mich auch außerhalb der Formel 1 umschauen, aber das wird nicht vor November oder Dezember passieren. Ich prüfe bis dahin erstmal alle Möglichkeiten“, konterte Alonso.

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Mit der nächsten Saison geht in der Formel 1 aber auch eine einschneidende Veränderung einher: Das Halo-System wird für alle teilnehmenden Fahrzeuge verpflichtend. „Vom ästhetischen Standpunkt hat es einen großen Einfluss. Es ist eine Veränderung in der Formel 1, aber ich will auch keine tödlichen Verletzungen mehr miterleben. Ich möchte meine Freunde nicht durch Unfälle verletzt sehen und ich möchte auch keine weiteren Freunde vermissen, wie Jules Bianchi oder Justin Wilson oder all die anderen der letzten Jahre“, so der 1981 geborene Rennfahrer.

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