CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative

CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative - Foto: CNN International "MainSail"
CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative – Foto: CNN International „MainSail“

10.04.2015 – CNN / SPORT4Final / Frank Zepp:

CNN „MainSail“: Moderatorin Shirley Robertson vom Volvo Ocean Race in Auckland

Sieben Teams, der weltweit heftigste Seegang und 38.000 zermürbende Meilen auf See fernab der Küste: Seit mehr als 40 Jahren ist das Volvo Ocean Race das prestigeträchtigste Offshore-Rennen der Welt.

Knut Frostad, der CEO des Volvo Ocean Race, kennt die Herausforderungen seines Rennens bestens: „Wir hatten bei den letzten Wettkämpfen einige Etappen, bei denen nur ein paar Boote ans Ziel gelangten, weil sie unterwegs auseinanderbrachen.“ Dieses Jahr wird der knappste Ausgang aller Zeiten erwartet. Mit neuen, topaktuellen Offshore-Segelyachten, die allesamt im gleichen Design angefertigt wurden, rast die diesjährige Volvo-Flotte in Nahkampfformation um den Planeten. Drei unterschiedliche Boote haben die ersten drei Etappen gewonnen. Nun nähert sich die Flotte der Küste Neuseelands und es zeichnet sich der knappste Kampf um die Ziellinie ab, den die Segelwelt je gesehen hat.

CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative - Foto: CNN International "MainSail"
CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative – Foto: CNN International „MainSail“

Nach der Ankunft in Auckland ist die Hälfte des Rennens geschafft. Zu diesem Anlass reist CNN-Moderatorin Shirley Robertson in der aktuellen „MainSail“-Episode dorthin, um die Skipper und ihre Crews in Empfang zu nehmen, nachdem sie 20 Tage am Stück fernab der Küste gesegelt sind. Sie möchte erfahren, warum der Wettbewerb dieses Mal so ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen ist. Der CEO des Wettkampfs erklärt das folgendermaßen: „Wir stellen dieses Mal den Seglern die Boote zur Verfügung. Alle haben die gleiche Ausrüstung.“ Das gefällt dem Skipper des Teams Brunel Bouwe Bekking: „Du kannst nur dir selbst die Schuld geben, wenn etwas schief geht, weil das Boot nicht dafür verantwortlich sein kann.“ Ian Walker, Skipper bei Abu Dhabi Ocean Racing, hingegen verspürt durch die neuen Grundvoraussetzungen besonderen Druck: „Man weiß nie im Voraus, was der entscheidende Moment einer Etappe sein wird. Wenn du einen Fehler machst, könnte es sein, dass du dich nicht mehr davon erholen kannst.“

CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative - Foto: CNN International "MainSail"
CNN „MainSail“: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Superlative – Foto: CNN International „MainSail“

Am Ende der Sendung gibt Robertson einen Vorgeschmack auf die fünfte Etappe. Es wird die längste sein: Die Flotte des Volvo Ocean Race wird sich in die Weiten des südpazifischen Ozeans begeben. Die Segler werden sich erbarmungslosem Wellengang und unwirklichem Wetter stellen müssen. Sie werden alle hoffen, als erstes das berüchtigte Kap Hoorn zu erreichen. Anschließend steht ihnen ein Sprint entlang der südamerikanischen Atlantikküste bevor, der sie ins brasilianische Itajaí führen wird. Diese Reise ist ein angsteinflößendes Unterfangen – und sie könnte für das Volvo Ocean Race gewinnentscheidend sein.

„MainSail“ sehen Sie auf CNN International am:

–          Samstag, 11. April, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr

–          Samstag, 09. Mai, um 18:30 Uhr

–          Sonntag, 10. Mai, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr

Quelle: CNN International

Quelle: CNN International

Quelle: CNN International

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