Dresdner SC siegt 3:1 in Yuzhny (Ukraine)

04.02.2014 – PM:

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben sich am Dienstag den dritten Sieg im dritten Spiel innerhalb von sechs Tagen geholt. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich in der Challenge Round des CEV-Cups im Hinspiel bei Khimik Yuzhny mit 3:1 (18:25; 25:21, 25:22; 25:20) durch.

Dresdner SC: Cheftrainer Alexander Waibl
Dresdner SC: Cheftrainer Alexander Waibl – Foto: Dresdner SC

Damit benötigen die Dresdnerinnen im Rückspiel am 12. Februar in der Margon Arena theoretisch noch zwei Satzgewinne, um erstmals in der Vereinsgeschichte ins Halbfinale des CEV-Cups einzuziehen.

Erfolgreichste Scorerin war die US-amerikanische Außenangreiferin Rebecca Perry mit 26 Punkten. Dahinter trugen Lisa Iqzuierdo 14 und Stefanie Karg 13 Zähler zum Sieg bei. Nach 108 Minuten war es auch Kapitän Stefanie Karg, die den zweiten Matchball verwandelte.

Stimmen zum Spiel:

Cheftrainer Alexander Waibl: „Heute bin ich extrem stolz auf meine Mannschaft. Wir haben trotz aller Reisestrapazen in den vergangenen Tagen ein super Match gespielt und sind auch in schwierigen Phasen aggressiv geblieben. Im Laufe des Matches ist es uns immer besser gelungen, uns auf die gegnerischen Aufschläge und das Angriffsspiel einzustellen. Am Ende wurde es noch einmal spannend, weil wir aufgrund der klaren Führung ein bisschen die Konzentration verloren haben. Wir hatten aber auch dann stets die richtigen Antworten und freuen uns deshalb über drei Punkte. Die Ausgangslage für das Rückspiel bleibt unverändert. Yuzhny ist extrem stark und gefährlich. Wir müssen mindestens wieder so gut spielen wie heute, um die nächste Runde erreichen zu können.“

Zuspielerin Mareen Apitz: „Das war ein sehr kampfbetontes und von unserer Seite aggressives Spiel, das uns alles abverlangt hat. Die körperlich sehr großen Spielerinnen haben uns alles abverlangt. Wir haben trotz des Satzverlustes unseren Rhythmus beibehalten und konnten ab dem zweiten Satz unser Spiel durchziehen. Der heutige Sieg war ein wichtiger Grundstein für das Rückspiel nächste Woche. Wir wissen, dass wir zuhause noch einmal so eine starke Leistung abrufen müssen. Wir freuen uns auf das Rückspiel und wollen mit unseren Fans im Rücken, an die heutige Leistung anknüpfen.“

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