Sportgeschichte

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Champions League – LiveErlebt: „Goldene Ära“ mit Champions-League-Sieg 2002 gekrönt

Eine „Handball-Sternstunde“ – live erlebt und nun aufgeschrieben. Weltklassesport am 27. April 2002 in Magdeburg: Olafur Stefansson brachte in der letzten Spielminute aus ca. 9 Metern mit einem Sprungwurf den „Matchball“ im Tor von Arpad Sterbik (Weltmeister mit Spanien 2013) unter.  [private] Es war das 29:25 (Endstand 30:25 – Hinspiel 21:23) im Finalrückspiel der Champions League. Genau um 16:17 Uhr ertönte der Schlusspfiff der französischen Schiedsrichter.    Der deutsche Meister von 2001, SC Magdeburg, gewann gegen Fotex KC Veszprém aus Ungarn Europas wichtigste Handball-Trophäe. Grenzenloser, ohrenbetäubender Jubel in der Bördelandhalle. Magdeburgs Starensemble, u.a. mit Kuleschow, Kervadec, Kretzschmar, Abati, Perunicic (warf das letzte Tor) und weiteren Klassespielern sowie Train...
Sport4Final – Ruhmeshalle des Sports: „Täve“ Schur
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Sport4Final – Ruhmeshalle des Sports: „Täve“ Schur

19.02.2013 – FZ: Ein bewegender Abend mit der deutschen Sportler-Legende Gustav-Adolf Schur     Blicken wir nicht weit zurück: Bibliothek Leipzig-Holzhausen am 18. Februar 2013. In einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Freundeskreis Holzhausen las der legendäre deutsche Radsportler Gustav-Adolf „Täve“ Schur aus seiner Autobiographie und sprach mit Sportinteressierten über sein Leben. Unter den Zuhören auch Dr. Manfred Merkel, Mitglied der Jury für die Auswahl der deutschen Sportler in die „Hall of Fame“ sowie Erika Zuchold, Doppel-Weltmeisterin im Turnen und DDR-Sportlerin des Jahres 1970 sowie fünffache olympische Medaillengewinnerin. Bis heute ist die Popularität des Menschen, Sportlers und zeitweiligen Bundestagsabgeordneten Täve Schur nicht nur wegen seiner Erfolge ungebroch...
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BLICK-Zurück: Olympia 1980 Handball – Sensationeller DDR-Olympiasieg

31.12.2012 – SPORT4Final: Olympia 1980 Handball - Sensationeller DDR-Olympiasieg mit Torhüter Wieland Schmidt Er ist einer der weltbesten und erfolgreichsten Torhüter aller Zeiten. Sein Markenzeichen: Gelbes Trikot mit der 12 auf Brust und Rücken: „Phantom“ Wieland Schmidt. Die wahrscheinlich entscheidendste Sekunde in seinem Handballer-Leben ist auf seiner Website (http://www.wielandschmidt.de/) so beschrieben: „Karschakewitsch scheiterte mit einem Konter in der letzten Sekunde an Wieland Schmidts Unterarm, von dem der Ball noch an die Latte gelenkt wurde … Damit war die Sensation perfekt.“   In der Verlängerung des olympischen Handballfinales zwischen Favorit und Vizeweltmeister Sowjetunion sowie dem Außenseiter und WM-Dritten von 1978 DDR siegte das deutsche Team überraschend mit 23:...
BLICK-Zurück: Handball-WM 1978 – Bundesrepublik triumphiert in Dänemark
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BLICK-Zurück: Handball-WM 1978 – Bundesrepublik triumphiert in Dänemark

28.12.2012 – SPORT4Final: Handball-WM 1978 - Bundesrepublik triumphiert mit Erfolgstrainer Vlado Stenzel und Joker Dieter Waltke Es war eine Handball-Weltmeisterschaft der spannenden Millimeter-Entscheidungen. Die Hauptrundengruppe 1 gewann die Bundesrepublik gegenüber der DDR (im direkten Duell 14:14-Unentschieden) angesichts einer um 3 Tore besseren Tordifferenz. Gleiches galt für die Gruppe 2, in der die Sowjetunion nur um 2 Tore besser als Gastgeber Dänemark war. So standen die Finalspiele im Zeichen der deutschen Mannschaften.   [private] Im Spiel um Platz 3 siegte die DDR souverän gegen Dänemark mit 19:15 Toren. Das junge bundesdeutsche Team (Durchschnittsalter 23 Jahre) sorgte im Finale für die große Sensation. Favorit Sowjetunion wurde mit 20:19 bezwungen und Deutschl...
BLICK-Zurück: Handball-WM 1974 in der DDR
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BLICK-Zurück: Handball-WM 1974 in der DDR

20.12.2012 – SPORT4Final: Handball-WM 1974 in der DDR Der 10. März 1974 war ein Sonntag, als mein Vater seinen Knirps mit dem Handball in Verbindung brachte. Eine Live-Übertragung im Fernsehen aus der altehrwürdigen Werner-Seelenbinder-Halle in Berlin war angesagt. Das letzte Finale von 1970 (Rumänien gewann nach zweimaliger Verlängerung mit 13:12) wiederholte sich vier Jahre später in Berlin. Legenden standen beiderseits auf dem Parkett: Für Rumänien Torschützenkönig Birtalan (43 Tore in 6 Spielen), Torhüter Penu oder Kapitän Gatu. Auf Seiten der DDR die Weltklassespieler Lakenmacher, Böhme, Rost und Keeper Weiß. Der sich in den Folgejahren zum vielleicht weltbesten Torhüter seiner Zeit entwickelnde Wieland Schmidt gehörte zum Aufgebot. Auch Trainer-Legende Heinz Seiler (2 x Feldhandba...