Handball EM 2018: Rumänien bezwang Tschechien

  • 16
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
    16
    Shares

Handball WM 2015: Rumänien zerstört mit Klasseleistung Dänemarks Titel-Traum - Cristina Neagu - Foto: SPORT4Final
Handball WM 2015: Rumänien zerstört mit Klasseleistung Dänemarks Titel-Traum – Cristina Neagu – Foto: SPORT4Final

Handball EM 2018, Vorrunde, Gruppe D, 1. Spieltag: Rumänien besitzt nach einem 31:28-Erfolg über Tschechien gute Chancen für einen Einzug in die Hauptrunde der EHF EURO.

Das Team von Star-Trainer Ambros Martin diktierte über 40 Minuten die Begegnung, ehe die Tschechische Republik über Spiel- und Kampfgeist den Verwaltungsmodus Rumäniens knackte und fast noch einen Punkt ergatterte.

Die nur durchschnittlichen dänischen Schiedsrichterinnen verließen in einigen Situationen ihre klare Spielführung.

Als „Woman of the Match“ kristallisierte sich Eliza Buceschi heraus.

Mehr zum Thema:

Deutschland bezwang „norwegisch“ Titelverteidiger Norwegen

Handball EM 2018: Gruppe D mit Deutschland und Europameister Norwegen

Test: Deutschland bezwang Polen

Test: Deutschland verlor gegen Spanien

Test: Deutschland unterlag Brasilien

Handball EM 2018 Frankreich – Spielplan und Modus

Mia Zschocke für Kim Naidzinavicius im Kader

Henk Groener mit Deutschlands 16er Aufgebot

Video Interview mit Andreas Michelmann zum DHB-Ziel

Handball EM 2018 Frankreich: SPORT4FINAL LIVE

Handball WM 2019 Deutschland Dänemark: SPORT4FINAL LIVE

01.12.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball EM 2018: Rumänien war von Beginn an die dominierende Mannschaft und zog schnell auf 6:1 (8.) davon. Tschechien kassierte zu viele Strafminuten und konnte dies naturgemäß kaum ausgleichen. Bereits in der 21. Minute erhielt nach drei Zeitstrafen Kordovska die rote Karte. Das rumänische Team von Cheftrainer Ambros Martin spielte routiniert seinen „Stiefel“ runter und war in fast allen Belangen der Tschechischen Republik überlegen. Wurfeffizienz 71:44 Prozent. Technische Fehler 3:5. Torhüter 11:2 Paraden. Strafminuten 4:10.

Rumänien legte nach der Pause richtig los und schuf die vermeintliche Vorentscheidung beim 22:13 in der 37. Minute. Aber Tschechien kämpfte und spielte sich wieder auf Tuchfühlung heran. Das rumänische Team verwaltete, lähmte dadurch den eigenen Spielfluss und ließ ungeahnte Fehler im Positionsangriff erkennen. Die Tschechische Republik erhöhte das Tempo. Aber die zu schwache Torhüter-Leistung über das ganze Match sorgte am Ende für den Sieg Rumäniens.

Rumänien vs. Tschechien 31:28 (17:11)

Spielfilm: 6:1 (8.), 10:6 (17.), 16:9 (26.), 17:11 (HZ) – 22:13 (37.), 23:19 (42.), 26:20 (47.), 28:26 (56.), 30:28 (59.), 31:28 (EST)

Woman of the Match: Eliza Buceschi

Beste Torschützinnen: Buceschi 9, Neagu 8 – Luzumova 5, Mala 5

Wurfeffizienz: 69:54 Prozent

Torhüterinnen: 14:6 Paraden

Technische Fehler: 10:9

Gegenstoß-Tore (1. Welle): 0:4

Strafminuten: 8:14

Zuschauer: 3.098 in Brest

Spielplan Gruppe D:

01. Dezember: 15:00 Uhr Norwegen vs. Deutschland 32:33 / 18:00 Uhr Rumänien vs. Tschechien 31:28

03. Dezember: 18:00 Uhr Deutschland vs. Rumänien / 21:00 Uhr Tschechien vs. Norwegen

05. Dezember: 18:00 Uhr Deutschland vs. Tschechien / 21:00 Uhr Norwegen vs. Rumänien


  • 16
    Shares

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.