SG Flensburg-Handewitt bezwang VfL Gummersbach


SG Flensburg-Handewitt - Saison 2018-2019 - Handball Bundesliga - EHF Champions League - Foto: SG Flensburg-Handewitt
SG Flensburg-Handewitt – Saison 2018-2019 – Handball Bundesliga – EHF Champions League – Foto: SG Flensburg-Handewitt

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der DKB Handball-Bundesliga zu Hause weiterhin ungeschlagen. Sie distanzierte den VfL Gummersbach deutlich und souverän mit 28:20 (17:12) Toren.

19.04.2019 – PM SGFH / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Damit baute die SG Flensburg-Handewitt ihre Bilanz auf 50:2 Punkte aus. Alle Wünsche wurden allerdings nicht erfüllt. „Natürlich ist es nicht einfach, nach einer 18-tägigen Unterbrechung sofort wieder den Rhythmus zu finden“, meinte Trainer Maik Machulla. „Von gestandenen Nationalspielern kann ich aber schon etwas mehr erwarten. Gerade die zweite Hälfte plätscherte so dahin.“

Die Bundesliga Lizenz für die Saison 2019/2020

Schon am Vormittag gab es eine positive Nachricht: Die SG Flensburg-Handewitt hat erneut die Lizenz ohne jegliche Auflagen erhalten. „Ich danke allen Gesellschaftern, dem Club 100, Partnern, Fans und Sponsoren für die Treue und Unterstützung“, äußerte sich Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Auch Mannschaft und Trainer leisten durch tolle sportliche Leistungen ihren Beitrag. Gleiches gilt für eine hochmotivierte Geschäftsstelle. Das ist ein sehr positives Zeichen für die Kontinuität und Verlässlichkeit der SG Flensburg-Handewitt.“

SG Flensburg-Handewitt – VfL Gummersbach 28:20 (17:12)

SG Flensburg-Handewitt: Buric (8 Paraden, ab 17.), Bergerud (2 Paraden) – Karlsson, Golla (5), Hald, Glandorf (1), Svan (6), Wanne, Jondal (6/3), Johannessen (1), Gottfridsson (2), Lauge (4), Rod (3)

VfL Gummersbach: Lichtlein (4 Paraden), Puhle (5/1 Paraden, ab 31.) – Schröter, Becker, Baumgärtner (4), Sommer (5/2), Martinovic (3), Zhukov (5), Dayan, Norouzi (1), Preuss (1), Herzig (1)

Schiedsrichter: Kern/Kuschel (Bellheim/Karlsruhe); Zeitstrafen: 2:8 Minuten (Golla 2 – Preuss 4, Schröter 2, Herzig 2); Siebenmeter: 5/3:2/2 (Jondal scheitert an Puhle, Wanne trifft den Pfosten); Zuschauer: 6.300 (ausverkauft)

Spielverlauf: 0:1 (3.), 2:2 (6.), 3:4 (8.), 5:4 (9.), 6:5 (10.), 6:7 (11.), 7:8 (14.), 8:9 (17.), 12:9 (21.), 13:10 (23.), 14:12 (26.) – 18:12 (33.), 18:14 (38.), 20:15 (41.), 21:17 (46.), 24:17 (50.), 24:19 (52.), 25:20 (56.)


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