SC DHfK Leipzig unterlag bei SG Flensburg-Handewitt. Karsten Günther „Noch keine DHB-Gespräche“


Der SC DHfK Leipzig unterlag in der Handball-Bundesliga bei der SG Flensburg-Handewitt in der Flens-Arena mit 23:31 (10:14) Toren. Die Leipziger Handballer von „CCCP“ Chefcoach Christian Prokop konnten in der Anfangsphase bis zur letzten eigenen 5:6-Führung mithalten. Danach waren die DHfK-Handballer ohne Chance.

Christian Prokop bei der Bekanntgabe des Bundestrainer-Wunsches. SC DHfK Leipzig unterlag bei der SG Flensburg-Handewitt. Karsten Günther „Noch keine DHB-Gespräche“ - Foto: Rainer Justen
Christian Prokop bei der Bekanntgabe des Bundestrainer-Wunsches. SC DHfK Leipzig unterlag bei der SG Flensburg-Handewitt. Karsten Günther „Noch keine DHB-Gespräche“ – Foto: Rainer Justen

In der Pressekonferenz äußerte Christian Prokop seinen Wunsch, nun doch Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft zu werden. DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther schien von der „Wende-Entwicklung“ seines Chefcoachs überrascht.

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30.11.2016 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Mit einem kurzen Zwischenspurt in Form des 3:0-Laufes sorgte die SG Flensburg-Handewitt für die Wende im Match in der ersten Handball-Bundesliga. Nach dem 14:10-Halbzeitstand zog der Gastgeber auf 18:10 davon. Beim 25:15 Mitte der zweiten Halbzeit war die Vorentscheidung gefallen. Der SC DHfK Leipzig schaffte bis zum Spielende noch Ergebniskosmetik. Anders Eggert mit sieben Toren und Franz Semper mit fünf Treffern waren die erfolgreichsten Torschützen.

Franz Semper (SC DHfK Leipzig) beim Sprungwurf - Foto: Rainer Justen
Franz Semper (SC DHfK Leipzig) beim Sprungwurf – Foto: Rainer Justen

SC DHfK Leipzig-Geschäftsführer Karsten Günther äußerte sich im Anschluss zur Entscheidung von Chefcoach Christian Prokop, Bundestrainer werden zu wollen: „Wir haben den Wunsch von Christian zur Kenntnis genommen. Natürlich hatten wir uns eine andere Entscheidung gewünscht, damit endlich Ruhe in dieses Thema einkehrt. Die Anfrage des DHB ist eine große Wertschätzung für Christian und unser Team sowie das gesamte Umfeld. Wir haben einen gültigen Vertrag mit unserem Trainer und die Zukunftsplanung gemeinsam mit ihm forciert. Bisher haben wir noch keine Gespräche mit dem DHB geführt. Diese werden wir nun abwarten, um die beste Lösung für unseren Verein zu finden.“


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