SG BBM Bietigheim mit Befreiungsschlag-Sieg bei Vipers Kristiansand


SG BBM Bietigheim - Handball Bundesliga - EHF Champions League - Saison 2017-2018 - Foto: SG BBM Bietigheim
SG BBM Bietigheim – Handball Bundesliga – EHF Champions League – Saison 2017-2018 – Foto: SG BBM Bietigheim

Handball EHF Champions League: Die Leistungskurve beim deutschen Meister zeigt nach oben. Mit einem souveränen „Start-Ziel-Sieg“ gewann die SG BBM Bietigheim gegen Vipers Kristiansand mit 29:24 (16:8) Toren und liegt nun wieder auf Kurs Hauptrunde in der Königsklasse.

Aus einer kompakten Teamleistung, einzig die 15 technischen Fehler und Offensivfouls waren zuviel, ragten Torhüterin Tess Wester (16 Paraden), Kim Naidzinavicius (9 Tore) als Dreh- und Angelpunkt in Abwehr sowie Angriff und Kreisspielerin Antje Lauenroth (7 Tore) heraus.

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In den kommenden zwei Heimspielen gegen Kristiansand und Buducnost Podgorica kann die SG BBM Bietigheim die entscheidenden Punkte für die Hauptrunde einfahren.

Erfolgs-Pfand für den klaren Erfolg und damit den ersten Sieg in der Handball Champions League überhaupt war die erste Halbzeit. Ab dem 4:4 (8.) zog der deutsche Meister auf 4:9 (11.) davon. Das Rückhand-Anspiel von Susann Müller auf Antje Lauenroth zum 4:5 war sehenswert. Das Match lag nun komplett in den Händen des Teams von Chefcoach Martin Albertsen, der selbst wieder wesentlich ruhiger in den Auszeiten agierte. Tess Wester „gewann“ vor der Pause klar das Keeper-Duell mit Katrine Lunde (7:3) zuzüglich eines gehaltenen Siebenmeters von Valentyna Salamakha.

Auch in der zweiten Hälfte besaß die SG BBM Bietigheim den vollständigen Matchzugriff. Wenn es erforderlich wurde, konnte das Team eine „Schippe“ drauflegen und den Vorsprung ausbauen. Beim 17:26 in der 49. Minute war das Match vorentschieden. Der SG BBM Bietigheim gelang ein eindrucksvoller „Befreiungsschlag“ gegen das norwegische Team, das vor Wochenfrist Buducnost Podgorica mit 29:19 nach Hause schickte.

Statistik:

Torhüter: 13:17 Paraden (31:42 Prozent)

Technische Fehler: 14:15

Fehlwürfe: 3:4

Strafminuten: 12:14


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