1. FC Lok Leipzig rettete Remis gegen FC Energie Cottbus

1. FC Lok Leipzig vs. FC Energie Cottbus - Fußball Regionalliga - Foto: SPORT4FINAL
1. FC Lok Leipzig vs. FC Energie Cottbus – Fußball Regionalliga – Foto: SPORT4FINAL

Top-Spiel in der Fußball-Regionalliga am 10. Spieltag zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und Spitzenreiter FC Energie Cottbus vor 5.500 Zuschauern: Ein qualitätsarmes, fehlerbehaftetes Match endete torlos.

Unschöne, respektlose Zwischenrufe der Lok-Fans bei der Pressekonferenz während der Spiel-Einschätzung von Claus-Dieter Wollitz trübten den „Fußball-Feiertag“.

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03.10.2017 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Die Gäste dominierten ab der 30. Minute gegen den 1. FC Lok Leipzig, hatten die wenigen besseren Torchancen und die Hausherren verteidigten kampfstark und taktisch diszipliniert den einen Punkt, der zugleich der erste Verlustpunkt für das Team von Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz war.

Der 1. FC Lok Leipzig kam gut und offensiv in die Partie, ohne aber den direkten Torriecher erkennen zu lassen. Die klarste und (fast) einzige echte Einschussmöglichkeit vor der Pause besaß Cottbus. Steilpass von Stein auf Schlüter, der nur noch Kirsten umkurven wollte. Nur ein ein Eckball sprang heraus.

Klares Chancen-Übergewicht von 3:0 für Energie in der zweiten Halbzeit. Wiederum Lok-Keeper Kirsten rettete dem Scholz-Team das Remis nach einem gefährlichen Torschuss von Karbstein.

Heiko Scholz und Claus-Dieter Wollitz - Pressekonferenz 1. FC Lok Leipzig vs. FC Energie Cottbus - Foto: SPORT4FINAL
Heiko Scholz und Claus-Dieter Wollitz – Pressekonferenz 1. FC Lok Leipzig vs. FC Energie Cottbus – Foto: SPORT4FINAL

Stimmen der Cheftrainer auf der Pressekonferenz:

Claus-Dieter Wollitz (FC Energie Cottbus): „Die Stimmung war gut, das Spiel war in den ersten 30 Minuten ausgeglichen. Wir haben keine Chancen zugelassen. Nach 30 Minuten haben wir komplett das Kommando übernommen. In der zweiten Halbzeit hatten wir durch Weidlich nach einer Ecke eine sehr gute Möglichkeit. Nach hinten haben wir weiterhin keine großen Lok-Torchancen zugelassen. Aus unseren Standards hätten wir viel mehr machen müssen. Lok hat sehr intensiv und leidenschaftlich verteidigt. Wir haben vor jedem Gegner großen Respekt“

Heiko Scholz (1. FC Lok Leipzig): „Viele Chancen hatten wir nicht kreieren können. Wir mussten ohne Sieben spielen. Wir haben taktisch sehr offensiv verteidigt und wollten mit zwei Spitzen frühzeitig verteidigen. Der letzte Ball nach vorn hat aber gefehlt. Ich bin rundum zufrieden. Wir sind die erste Mannschaft, die Energie Paroli geboten hat. Aber viel mehr war heute einfach nicht drin.“

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