Handball-EM 2014: Schweden und Niederlande mit leistungsgerechtem Remis

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10.12.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball-EM 2014: Gruppe C in Varazdin

Offensiv-Match mit ständiger Führung von „Orange“ und mental-starker Aufholjagd von Schweden

Beide Teams nach dem deutschen Sieg gegen Kroatien für die Hauptrunde qualifiziert

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom Final-Wochenende der Handball-EM aus Budapest.

Deutschland verliert nach schwächerer Vorstellung gegen gutes Oranje-Team

Handball-EM 2014: Gruppe C mit Deutschland

Handball-EM 2014: EHF-EURO-Ball - Foto: Uros Hocevar / EHF Media
Handball-EM 2014: EHF-EURO-Ball – Foto: Uros Hocevar / EHF Media

 

Niederlande vs. Schweden  30:30 (14:14)

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Matchplayer:

Cornelia Groot (6 Tore)

Ida Oden (7 Treffer bei 8 Versuchen)

Stimmen zum Spiel:

Jenny Alm (SWE):

„Wir fühlen uns gut mit dem gewonnenen einen Punkt. Nicht so wie Menschen, die verloren haben .. Sie haben uns keine genaue Taktik gesagt. Wir wussten nur, dass jemand werfen musste kurz vor dem Abpfiff … Deutschland ist eine ganz andere Mannschaft. Sie sind viel größer. Es wird schwer, gegen sie zu spielen.“ 

Ida Oden (SWE):

„Ich habe beim letzten Wurf nicht nachgedacht.“ 

Thomas Sivertsson (SWE-Trainer):

„Es war ein Spiel mit vielen Gesichtern. Es war hart für uns, sich immer wieder in das Spiel hinein zu kämpfen und das ist das, warum wir mit dem Punkt zufrieden sind.“

Henk Groener (NED-Cheftrainer):

„Die Mädchen sind enttäuscht, weil sie nicht gewannen. Ich habe ein großes Kompliment für sie, weil sie sehr gut angegriffen haben. Aber wir verpassten einige freie Möglichkeiten, um das Spiel früher zu entscheiden. Es war ein großer Kampf beider Mannschaften.“ 

Estavana Polman (NED):

„Es ist jetzt das Gefühl, verloren zu haben. Wir könnten es in der Verteidigung zu machen, aber wir haben das nicht getan und es fühlt sich wie eine Niederlage an. Aber wenn Sie mich vor dem Spiel gefragt hätten, dass wir einen Punkt holen, hätte ich euch mein Autogramm gegeben … Mein Team spielte ein wirklich gutes Spiel und in der zweiten Hälfte hatten wir ein wenig mehr Platz, weil sie so gut spielten. So habe ich meinem Team für die Tore gedankt.“ 

Laura van der Heijden (NED):

„Wir nahmen uns vor, schnell zu spielen und nutzen die Umschaltpausen für die meisten Tore im Spiel. So war es ein schnelles Spiel, und ich glaube, das war für das Publikum auch sehr schön … Es war wirklich schön, aber es ist natürlich auch das Team, wie wir als Team gespielt haben. Und das ist unsere Stärke. Sie können sehen, dass da eine Menge Spieler Tore erzielen.“

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